Im Sommersemester 2018 wird zwischen dem 09.-14.04.2018 eine Exkursion „Metropolregion Rhein-Ruhr Essen“ angeboten. Diese LVA ist für Architektur- und Raumplanungsstudierende gedacht und ist nur in Kombination mit dem jeweiligen Modul der Studienrichtung (Modul „Freiraum und Landschaft“ für Architekturstudierenden bzw. Raumplanungsstudierende „Modul Ressource Landschaft“) belegbar.

Weitere Informationen folgen!

Die Anmeldung ist bis zum 05.02.18 im Sekretariat mit 50€ Anzahlung möglich.

Anreise:Treffpunkt Sonntag, 08.04.2018 19:00 Herberge Bochum

Exkursionsende: Freitag, 14.04.2018 um 14:00 Uhr

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Aufgrund von personellen Engpässen sind die Öffnungszeiten des Sekretariats bis Ende Februar stark eingeschränkt. 

Die geänderten Öffnungszeiten bis Februar sind:

Mo 11:00-12:00 Uhr

Do 10:00 bis 12:00 Uhr.

Sollten Sie dringende Termine haben, würden wir Sie Bitten sich vorher telefonisch oder per Email an die betreffenden Personen zu wenden.

Die Straße als Freiraum - Das Wiener Straßennetz als strategische Grundlage für neuer Grün-Blauer-Infrastruktur?

 

Grüner Straßenzug in Wien Meidling: einmaliges Experiment oder Prototyp für eine neue stadtklimatische Infrastruktur? (Bild: Richard Stiles)

„Nature-based Solutions“ und Green infrastructure sind neue Interessensgebiete der Europäischen Union. Es stellt sich die Frage, in wie weit diese Bereiche ernsthaft betrieben werden um den Umbau unserer Stäte gezielt nach systematisch-strategischen Gesichtspunkten voranzutreiben, oder ob es sich hier um bloße Worte handelt.
Der Klimawandel ist in urbanen dicht besiedelten Räumen besonders intensiv wahrnehmbar. Lösungen zur Abmilderung der negativen Effekte, die sich auf öffentlichen frei verfügbaren Räumen umsetzen lassen, sind gefragt. Das Straßen- und Wegenetz ist annähernd gleichmäßig über die Städte verteilt und bietet sich geradezu an von einer Grauen in eine Grüne Infrastruktur umgewandelt zu werden. Neue platzsparende Mobilitätsformen bieten die realistische Möglichkeit den öffentlichen Straßenraum unter den NutzerInnengruppen neu zu verteilen und neu zu gestalten.
In Anschluss an zwei laufenden Forschungsanträge (Austrian Climate Research Programme) sollen die strategischen Potentiale des Straßennetzes als Träger von Grüner und Blauer Infrastruktur in der Masterarbeit untersucht werden. von Vorteil sind GIS, verkehrsplanerische und freiraumgestalterische Kenntnisse.

Interessierte Studierende wenden sich bitte per Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Urkunde VCOe Mobilitaetspreis NOe 2017 Bild

Das Projekt Smart City Ebreichsdorf (SMCE) wurde mit dem VCÖ-Mobilitätspreis Niederösterreich 2017 ausgezeichnet. Der Fachbereich gratuliert ganz herzlich!

Hier finden Sie Links zur Preisverleihung: VCÖ, ORF NÖ,NOEN.at

 

 

GDLA WS 2017

Die Studierenden werden mit relevanten Themen des Fachgebietes vertraut gemacht. Anhand von Theorie, der Konfrontation mit Freiräumen "vor Ort" und Analysen verwirklichter Projekte soll die Auseinandersetzung mit freiraumplanerischen Haltungen gefördert werden. Im Übungsteil wird erworbenes Wissen angewandt und in der Erarbeitung eines Freiraumkonzeptes für ein städtebauliches Projekt umgesetzt.
Weitere Informationen folgen in Kürze.

UWE1

 

Die Region Urfahr West (UWE) ist eine neue LEADER- Region im Mühlviertler Bezirk Urfahr-Umgebung nordwestlich von Linz. Unter den neun Gemeinden sticht Ottensheim hervor, wo nachhaltige, selbstbestimmte Entwicklung seit zwei Jahrzehnten gelebt wird.

Ziele der UWE sind:

  • Erhöhung der Wertschöpfung – unter anderem durch die Entwicklung eines gemeinsamen Gewerbegebietes.

  • Weiterentwicklung der natürlichen Ressourcen und des kulturellen Erbes – im Sinne der Erhaltung und Stärkung der Landschaftsidentität, dessen Produkten und Werten.

  • Stärkung der für das Gemeinwohl wichtigen Strukturen und Funktionen –auch im Hinblick auf die Rolle des Hochwassermanagements entlang der Donau, wie die Siedlungs- und Infrastrukturerweiterung der hügeligen Landschaft des südlichen Mühlviertels in der künftigen Planung.

 

Anmeldung über TISS und mit einem kurzen Motivationsschreiben (1/2 A4 Seite) an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Kick-Off: 03.10.2017 10:00 Seminarraum Erzherzog Johann Platz 1, 3.Stock

Download: Hier werden die Arbeitsmaterialen zum Download bereitgestellt.

 

Betreuung

Lehrende: Annalisa Mauri, Harald Frey, Klaus Hagenauer

Tutoren: Daniel Stephan, Daniel Schröckmair

 

Liebe zukünftige Bibliotheksnutzer_innen!


Die Bibliothek des Fachbereichs Landschaftsplanung und Gartenkunst kann ab sofort
wieder zu den regulären Bibliothekszeiten besucht werden.

 

 

 

Bibliothekneu

TISS LVA-Nr: 260.465
Excursion: July 3rd to 8th , 2017

Costs:
€  300,-  (partially refunded by dean‘s office)  

Registration:
Please register in person until June 23rd ( min. € 50,- deposit)

Office of the Landscape Department
Erzherzog-Johann-Platz 1, 3rd floor; A-1040 Vienna
Mo. 11-12, Tue to Fri 10-12

RessourceLandschaftDonaudelta

For more information just look at the TISS and at the PDF.

Lustspiel Spittal
Anmeldung und weitere Informationen via TISS

Termine:
Kick-Off: 06.03.2017 14:00 Seminarraum Landscape
Workshop 9.03.-15.03.17
Workshop 9.05.-11.05.17
Endpräsentation 28.06.17

Weitere Ergebnisse sind unter der Homepage www.AllesSplittal.at und unter Facebook Alles Spittal zu finden.


Modul: Freiraum und Landschaft (Architektur)
und Ressource Landschaft (Raumplanung)

KICK-OFF (für Architekturstudierende): MI 08.03.2017 um 9.00 Uhr, Ort: Seminarraum 3/4 
(Alte WU, 2.OG Kern C, Augasse 2-6, 1090 Wien)
KICK-OFF (für Raumplanungsstudierende): MI 08.03.2017 um 10.00 Uhr, Ort: Seminarraum 3/4 
(Alte WU, 2.OG Kern C, Augasse 2-6, 1090 Wien)

Architektur: Weitere Infos und Anmeldung zum Modul Freiraum und Landschaft im TISS!
Raumplanung: Weitere Infos und Anmeldung zum Wahlmodul Ressource Landschaft im TISS!

grunedichtestadt


 

Hintergrund Die dichte und kompakte Stadt wird von vielen Planerinnen und Planern als Bestandteil einer nachhaltigen Stadtentwicklung eingefordert. Die damit einhergehenden Verdichtungs- bzw. Nachverdichtungsprozesse werden als einer der wichtigsten Schritte einer nachhaltigen Entwicklung unserer urbanen Umwelt postuliert. Die Folgen dieser Verdichtungsprozesse verändern das Gleichgewicht zwischen Freiraum und Bebauung in den bestehenden Stadtstrukturen. Zugleich steigt das Bewusstsein über die Bedeutung der grünen Infrastruktur, auch in urbanen Bereichen, mit dem Ziel die Nachhaltigkeit der Stadt zu sichern und den Auswirkungen der Klimaänderung entgegen zu wirken. Die Ökosystem-Dienstleitungen, die von grüner (und auch 'blauer') Infrastruktur geleistet werden sollen, sind weitgehen von der Quantität und Qualität der städtischen Freiräume abhängig. In einer Zeit, in der eine Mehrleistung von den städtischen Grün- und Freiräumen erwartet wird, stehen diese Freiräume unter erhöhtem Druck, insbesondere im Zusammenhang mit der 'Nachverdichtung'. Die Verdichtung der Stadt wird u.a. auch aus ökologischen Gründen argumentiert: kürzere Wege, weniger Infrastrukturentwicklungsbedarf. Eine Verdichtung ohne gleichzeitige Aufwertung von öffentlichen und halböffentlichen Grün- und Freiräumen führt jedoch insgesamt eher zu einer Minderung der Lebensqualität für die StadtbewohnerInnen. Zum einen wird die Ressource 'urbane Landschaft' verbraucht, gleichzeitig wächst der Nutzungsdruck auf den noch verbleibenden Freiräumen entsprechend. Die klimatischen Veränderungen stellen unsere Städte vor neue Herausforderungen. Die grüne und blaue Infrastruktur und ihre Ökosystemleistungen bieten ihnen die Möglichkeit sich an die veränderten Bedingungen anzupassen. Um die Lebensqualität langfristig zu sichern bedarf es eines ganzheitlichen Ansatzes: Dieser sollte nicht nur Bebauungsdichten als Kriterium definieren, sondern auch die Qualität der halböffentlichen und öffentlichen Frei- und Grünräume als essentiellen Teil des urbanen Netzwerks mit einbeziehen.

Zielsetzung

In der LVA wird die Wechselbeziehungen zwischen städtischen Verdichtungsprozessen und den damit geänderten Ansprüchen an die Funktionalität und somit an die Gestaltung städtischer Grün- und Freiräume in unterschiedlichen Stadtquartieren im 10. Wiener Gemeindebezirk Favoriten untersucht.

Aufgabenstellung

Einarbeitung in die Fragestellung, theoretische Auseinandersetzung, Analyse von Best Practice Beispielen, Analyse ausgewählter Stadtquartier im 10. Wiener Gemeindebezirk Favoriten, Entwicklung unterschiedlicher Dichteszenarien anhand der ausgewählten Projektgebiete. Umsetzung der Dichteszenarien in Plänen und am Modell, Diskussion zur Funktionalität und Gestaltqualität der Freiräume in Bezug zu den unterschiedlichen Dichten.


 


Betreuung

Richard Stiles, Gisa Ruland, Norbert Trolf, Beatrix Gasienica-Wawrytko