Das LE:NOTRE Institute bietet Möglichkeiten zur Vernetzung und Archivierung im Bereich der Landschaftsplanung und Landschaftsarchitektur sowie benachbarter Disziplinen. Studierende und Mitarbeitende der TU Wien haben die Möglichkeit auf der Internetplattform LE:NOTRE Institute zusammenzuarbeiten und Informationen über aktuelle Entwicklungen der Landschaftsplanung zu erhalten (eLectures, Datenbanken, News,...).

Die Plattform umfasst verschiedene Datenbanken, deren Inhalte auch von Mitarbeitenden des Fachbereichs für Landschaftsplanung und Gartenkunst editiert und verknüpft werden. Neben einer Enzyklopädie sowie Bild und Literatur Datenbank, beinhaltet die Plattform einen mehrsprachigen Thesaurus, welcher zur Definition und Verknüpfung von Begriffen genutzt wird.

Des Weiteren umfasst die Internetplattform eine Datenbank, welche sich mit internationalen Design Projekten befasst. In Zusammenarbeit mit diesem Fachbereich werden viele Projekte in und um Wien vorgestellt, die im Zuge von Exkursionen präsentiert wurden.
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Die Schreibrechte liegen bei den Mitarbeitenden des Fachbereichs Landscape und werden für Studierende im Zuge von Lehrveranstaltungen freigegeben. Bitte wenden Sie sich an die MitarbeiterInnen des Fachbereichs Landscape, wenn Schreibrechte erwünscht sind.
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Bücher und Buch-Herausgaben

  1. E. Berger:
    "Menschen und Gärten im Barock. Das Leben und Treiben in Lustgärten vornehmlich in der kaiserlichen Haupt- und Residenzstadt Wien";
    Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms, 2013, ISBN: 978-3-88462-337-4; 185 S.

  2. K. Harather, N. Trolf (Hrg.):
    "Landart";
    Fakultät für Architektur und Raumplanung, TU Wien, Wien, 2013, 78 S.

  3. K. Standler:
    "Der Garten als Experiment und Wissensraum. Eine Reise zu den Gärten der botanischen Sammlungen in Europa";
    angenommen bei Team private plots Wien, 2013, ISBN: 9783950242447; 104 S.
    Zusätzliche Informationen

  4. C. Hlavac, E. Berger et al.:
    "Historische Gärten und Parks in Österreich";
    Böhlau, Wien-Köln-Weimar, 2012, ISBN: 978-3-205-78795-2; 394 S.

  5. K. Standler (Hrg.):
    "Internationale Beispiele zu Gartenarchitektur "best private plots - Die besten Gärten 2012"";
    Team private plots, Wien, 2012, ISBN: 978-3-9502424-3-0; 164 S.
    Zusätzliche Informationen

  6. E. Berger:
    "Linzer Vielfalt an historischen Gärten, in: Ausstellungskatalog des NORDICO Museums Linz, Im Garten";
    Verlag Pustet, Salzburg, 2011, ISBN: 9783702506483.

  7. N. Trolf (Hrg.):
    "Neugestaltung der Mariahilfer Straße";
    Magistrat der Stadt Wien, MA 18, Wien, 2011, ISBN: 3-900804-21-4; 38 S.

  8. W. Sengelin, M. Grossauer, N. Trolf (Hrg.):
    "Go West - Gestalterische Interventionen zur Attraktivierung des Zielgebietes Wiener Westgürtel";
    Magistrat der Stadt Wien, MA 21B, Wien, 2010, ISBN: 3-900804-19-2; 45 S.

  9. K. Standler (Hrg.):
    "Internationale Beispiele zu Gartenarchitektur: best private plots 10 - Die besten Gärten 2010";
    Team private plots, St. Pölten, 2010, ISBN: 978-3-9502424-2-3; 164 S.
    Zusätzliche Informationen

  10. M Tomaselli, R. Scheuvens, R. Stiles:
    "Karlsplatz. Knoten. Inseln. Passagen";
    in Buchreihe "Werkstattberichte Nr. 101", Buchreihen-Herausgeber: Stadt Wien MA 18 - Stadtentw.; herausgegeben von: Stadt Wien, Magistratsabteilung 18 - Stadtentwicklung und Stadtplanung; MA 21A - Referat Reprographie, Wien, 2009, ISBN: 978-3-902576-24-8, 73 S.
    Zusätzliche Informationen

  11. M. Breiling, P. Charamza, W. Feilmayr:
    "Klimasensibilität des Salzburger Wintertourismus nach Bezirken";
    Interfakultäres Kooperationszentrum Technik.Tourismus.Landschaft der TU Wien, 2008, ISBN: 3-900804-17-6; 88 S.

  12. M. Breiling, S. Sokratov, I. Sokratova, A. Krenke, P. Maher, I. Auer, S. Pisarev, M. Gavrilo, G. Spreitzhofer, A. Katalin, F. Aonofriesei, M. Lamers, M. Tsekina, A. Bartsch, M. Gröning, H. Justnik, G. Schwammer:
    ""The Vienna Symposium on Polar Tourism"";
    in Buchreihe "Schriftenreihe des Fachbereichs Landschaftsplanung und Gartenkunst", Buchreihen-Herausgeber: M. Breiling; herausgegeben von: E260 L; Eigenverlag, Wien, 2008, 3‐900804‐18‐4, 104 S.
    Zusätzliche Informationen

  13. E. Berger, A. Freytag (Hrg.):
    "Festschrift. Géza Hajós zum 65.Geburtstag";
    Die Gartenkunst, Wernersche Verlagsanstalt, Worms, 2007, ISSN: 0935-0519; 187 S.

  14. P. Risto (Hrg.):
    "Freiraumfunktionen und Freiraumbewertung";
    Schriftenreihe "Arbeitsblätter" am Fachbereich Landschaftsplanung und Gartenkunst an der TU Wien, Wien, 2007, ISBN: 3-900804-15-x; 161 S.
    Zusätzliche Informationen

  15. P. Risto (Hrg.):
    "LANDSCHAFTSENTWICKLUNG - DIE ENTWICKLUNG DER LANDSCHAFT IN DEN GEMEINDEN ÖSTERREICHS";
    Schriftenreihe "Arbeitsblätter" am Fachbereich Landschaftsplanung und Gartenkunst an der TU Wien, Wien, 2007, ISBN: 3-900804-14-1; 24 S.
    Zusätzliche Informationen

  16. Djapa:
    "Green Corridors in Urban Landscapes - Zeleni koridori u urbanom predelu";
    Zaduzbina Andrejevic, Belgrad, 2006, ISBN: 86-7244-528-7; 85 S.

  17. P. Risto (Hrg.):
    "Freiräume von Meran bis Innichen - Momentaufnahme von Freiräumen in Südtirol, Bericht zur Exkursion";
    Institut für Städtebau, Landschaftsarchitektur und Entwerfen / Eigenverlag, Wien, 2006.
    Zusätzliche Informationen

  18. M. Breiling et al. (Hrg.):
    "Proceedings SNOW. Erste Konferenz Technik.Tourismus.Landschaft TU Wien 3. bis 5. Nov. 2004";
    Proceedings Conference Technology.Tourism.Landscape, Eigenverlag des Fachbereichs, 2005, ISBN: 3-900804-10-9; 1 S.
    Zusätzliche Informationen

  19. P. Risto (Hrg.):
    "Exkursion Raumplanung und Architektur in Südtirol";
    Institut für Städtebau, Landschaftsarchitektur und Entwerfen / Eigenverlag, Wien, 2005, ISBN: 3-900804-13-3; 205 S.
    Zusätzliche Informationen

  20. P. Risto (Hrg.):
    "Landschaft und Geomantie";
    Eigenverlag, Wien, 2005, 90 S.
    Zusätzliche Informationen

  21. P. Risto, H. Linzer (Hrg.):
    "Stadtentwicklungs- und Freiraumentwicklungskonzept Brixen (mit Kartenwerk)";
    Institut für Städtebau, Landschaftsarchitektur und Entwerfen / Eigenverlag, Wien, 2005, 141 S.
    Zusätzliche Informationen

  22. E. Berger:
    "Historische Gärten und Parks in Österreich. Erste Erfassung der Garten- und Parkanlagen von der Renaissance bis um 1930. 3.Band: Wien";
    Böhlau, Wien-Köln-Weimar, 2004, ISBN: 3-205-99353-5; 569 S.

  23. A. Hofer, N. Trolf et al. (Hrg.):
    "borde sur_workshop la habana 2004 - Exkursionshandbuch";
    Institut für Städtebau, Landschaftsarchitektur und Entwerfen / Eigenverlag, Wien, 2004, 121 S.
    Zusätzliche Informationen

  24. H. Schaffer, H. Linzer, H. Kramar, P. Risto, R. Stiles (Hrg.):
    "Strategien für den ländlichen Raum am Beispiel des Südburgenlandes- Seminarberichte Modul 6 - Periphere Regionen";
    Institut für Städtebau, Landschaftsarchitektur und Entwerfen / Eigenverlag, Wien, 2004, 210 S.
    Zusätzliche Informationen

  25. E. Berger:
    "Historische Gärten und Parks in Österreich. Erste Erfassung der Garten- und Parkanlagen von der Renaissance bis um 1930. 2.Band: Oberösterreich, Salzburg, Vorarlberg, Kärnten, Steiermark, Tirol";
    Böhlau, Wien-Köln-Weimar, 2003, ISBN: 3-205-99352-7; 760 S.

  26. E. Berger:
    "Historische Gärten und Parks in Österreich. Erste Erfassung der Garten- und Parkanlagen von der Renaissance bis um 1930, 1.Band: Niederösterreich, Burgenland";
    Böhlau, Wien Köln Weihmar, 2002, ISBN: 3-205-99305-5; 747 S.

  27. M. Surböck, N. Trolf, B. Hromas et al. (Hrg.):
    "milos - island life tourismusthemen";
    Institut für Städtebau, Landschaftsarchitektur und Entwerfen / Eigenverlag, Wien, 2002, 255 S.
    Zusätzliche Informationen


Zeitschriftenartikel

  1. E. Berger:
    "(...)"direkt vom Wohnzimmer, ohne jeden Übergang, in den Garten". Wilhelm Vietsch und seine Gärten in der Wiener Werkbundsiedlung";
    Wiener Geschichtsblätter, 68 (2013), 4; S. 253 - 268.

  2. E. Berger:
    "Rezension zu: Hans Bunge, G.Kähler Hg., Villen und Landhäuser. Bürgerliche Baukultur in den Hamburger Elbvororten von 1900 bis 1935, München-Hamburg 2012";
    Historische Gärten.Zeitschrift der Österreichischen Gesellschaft für historische Gärten, 19 (2013), 1; S. 38 - 39.

  3. E. Berger, C. Hlavac:
    "150 Jahre Wiener Stadtpark - Erhaltenes und Verschwundenes";
    Denkmail. nachrichten der Initiative Denlmaöschutz, 13 (2013), 13; S. 32 - 33.

  4. E. Berger:
    "Géza hajós zum siebzigsten Geburtstag";
    Stadt und Grün, 61 (2012), 9; S. 55 - 56.

  5. K. Hagen:
    "Mit Sinnen und Verstand. Gestaltungsprinzipien maurischer Gärten als Inspiration für eine klima-sensitive Stadtgestaltung";
    Dérive (eingeladen), 48 (2012), S. 21 - 26.
    Zusätzliche Informationen

  6. D. Karow-Kluge, K. Standler, N. Trolf:
    "Das Studienprojekt "LANDlab_Stadtrand" an der TU Wien";
    Garten und Landschaft, 10 (2012), S. 43.

  7. D. Karow-Kluge, K. Standler, N. Trolf:
    "Wiener Freiräume am Stadtrand. Identitätsorte im suburbanen Raum";
    Stadt und Grün, 10 (2012), S. 56 - 61.

  8. E. Berger:
    ""(...) Von nun an zu allen Zeiten des Jahrs und zu allen Stunden des Tags. " Der Wiener Prater als Vergnügungsort im 17.und 18.Jahrhundert";
    Wiener Geschichtsblätter, 66 (2011), 4; S. 285 - 298.

  9. E. Berger:
    "Dr.Monika Frenzel -Sechzig Jahre!";
    Historische Gärten.Zeitschrift der Österreichischen Gesellschaft für historische Gärten, 17 (2011), 1; S. 40 - 41.

  10. E. Berger:
    "Dr.Peter Fischer-Colbrie zum 70.Geburtstag";
    Historische Gärten.Zeitschrift der Österreichischen Gesellschaft für historische Gärten, 17 (2011), 2; S. 33.

  11. E. Berger:
    "Géza Hajós, Joachim Wolschke-Bulmahn Hg., Gartendenkmalpflege zwischen Konservieren und Rekonstriueren, München 2011";
    Österreichische Zeitschrift für Kunst und Denkmalpflege, 65 (2011), 1/2; S. 189 - 192.

  12. E. Berger:
    "Historische Gärten und Parks im Klimawandel. Internationale Tagung in Wien";
    Kunstgeschichte aktuell. Mitteilungen des Verbandes österreichischer Kunsthistorikerinnen und Kunsthistoriker Jg. XXII, 28 (2011), 2; S. 6.

  13. E. Berger:
    "HR Dr.Karl Schütz zum 65.Geburtstag";
    Historische Gärten.Zeitschrift der Österreichischen Gesellschaft für historische Gärten, 17 (2011), 1; S. 38.

  14. E. Berger:
    "In Erinnerung an Peter Pindor (1941-1998) anlässlich der Schließung des Peter-Pindor-Fonds";
    Historische Gärten.Zeitschrift der Österreichischen Gesellschaft für historische Gärten, 17 (2011), 2; S. 32.

  15. E. Berger:
    "Zum 70.Geburtstag von Hon.prof.Dipl.-Ing.Dr.techn.Hermann Reining";
    Historische Gärten.Zeitschrift der Österreichischen Gesellschaft für historische Gärten, 17 (2011), 1; S. 38.

  16. E. Berger:
    "Zwischen Bewahren und Wiederherstellen. Ein wichtiger Beitrag zum aktuellen Stand der Diskussion um die Gartenkunst von Géza Hajós und Joachim Wolschke-Bulmahn";
    Kunstgeschichte aktuell. Mitteilungen des Verbandes österreichischer Kunsthistorikerinnen und Kunsthistoriker Jg. XXII, 28 (2011), 3; S. 3 - 4.

  17. E. Berger:
    ""Die Unterschriftenaktion des Komitees zur Unterstützung der Gartendenkmalpflege im Bundesdenkmalamt";
    Historische Gärten.Zeitschrift der Österreichischen Gesellschaft für historische Gärten, 16 (2010), 2; S. 4.

  18. E. Berger:
    "em.Univ.Prof.Dr.Gerhard Schmidt 11.5.1924-3.4.2010";
    Historische Gärten.Zeitschrift der Österreichischen Gesellschaft für historische Gärten, 16 (2010), 2; S. 9.

  19. E. Berger:
    "Von der Würde einer Gegend. Die Gärten des Neugebäudes in Wien-Simmering";
    Historische Gärten.Zeitschrift der Österreichischen Gesellschaft für historische Gärten, 16 (2010), 1; S. 6 - 7.

  20. E. Berger:
    "Weltkulturerbe Schloss und Park Schönbrunn, Wien";
    Denkmail. nachrichten der Initiative Denlmaöschutz, 2010 (2010), 6; S. 5 - 7.

  21. E. Berger:
    "Wie befürchtet: Das Neugebäude erhielt einen neuen Garten";
    Historische Gärten.Zeitschrift der Österreichischen Gesellschaft für historische Gärten, 16 (2010), 2; S. 5 - 7.

  22. E. Berger:
    ""Der Spatziergang, die Spatzierfahrt und der Sommeraufenthalt sind (...) sehr gesuchte Genüsse." Freie Zeit in den Gärten Wiens im 18.Jahrhundert am Beispiel des Augartens";
    Historische Gärten, Mitteilungsblatt der Österreichischen Gesellschaft für historische Gärten, 15 (2009), 2; S. 6 - 12.

    Zusätzliche Informationen

  23. E. Berger:
    "Betrifft: "Das forschende Auge. Zum 100.Geburtstag von Sir Ernst H.Gombrich", Artur Rosenauer, Kunstgeschichte aktuell, 1/2999, Leserbrief";
    Kunstgeschichte Aktuell, 26 (2009), 3; S. 9.

  24. E. Berger:
    "Historische Gärten und Marketing. Internationaler Kongress, 5.-7-6.2009, Baden bei Wien. Ein Bericht";
    Kunstgeschichte Aktuell, 26 (2009), 2; S. 6.

  25. E. Berger:
    ""Der Garten als erweiterte Wohnung." Einige zusammenfassende Überlegungen zum Entstehen des modernen Wohngartens in Österreich";
    Historische Gärten, Mitteilungsblatt der Österreichischen Gesellschaft für historische Gärten, 14 (2008), 2; S. 25 - 30.

  26. E. Berger:
    ""Die neuzeitliche Gartengestaltung faßt den Garten als erweiterte Wohnung auf." Zur Entstehung des modernen Wohngartens in Österreich";
    Die Gartenkunst, 20 (2008), 1; S. 47 - 82.

  27. E. Berger:
    "Rezension zu: G.Hajós Hg., Stadtparks in der österreichischen Monarchie 1765-1918, Wien-Köln-Weimar 2007";
    Österreichische Zeitschrift für Kunst und Denkmalpflege, 62 (2008), 1; S. 141 - 142.

  28. V. Khan, K. Rubinstein, L. Holko, M. Breiling:
    "Snow Cover Characteristics Over the Main Russian River Basins as Represented by Reanalysis and Measured Data";
    Journal of Applied Meteorology and Climatology, 47 (2008), 6; S. 1819 - 1833.
    Zusätzliche Informationen

  29. E. Berger:
    ""In der Wüste wohnt das Recht, die Gerechtigkeit weilt in den Gärten"";
    Historische Gärten, Mitteilungsblatt der Österreichischen Gesellschaft für historische Gärten, 13 (2007), 2; S. 36 - 37.

  30. E. Berger:
    ""Nach Mittag: ah! Das ist der erwartete Punkt". Gärten und Parks in Wien und Umgebung und ihre Besucher in der zweiten Hälfte des 18.Jahrhunderts";
    Die Gartenkunst, 19 (2007), 2; S. 309 - 324.

  31. E. Berger:
    ""Oh schöne Einsamkeit! Nur von Vergnügungen bevölkert!" Besucher und Besucherinnen in den Lustgärten der fürsterzbischöflichen Stadt Salzburg";
    Barockberichte, 0 (2007), 46/47; S. 128 - 137.

  32. E. Berger:
    "Nachruf für Ralph Gälzer";
    Stadt und Grün, 56 (2007), 10; S. 60 - 61.

  33. E. Berger:
    "Personen. Géza Hajós";
    Garten und Landschaft, 117 (2007), 9; S. 41 - 42.

  34. E. Berger:
    "Ralph Gälzer: Alte Dorfkirchhöfe in Österreich. Zeugen unserer Kultur - Wege zu ihrer Erhaltung";
    Historische Gärten, Mitteilungsblatt der Österreichischen Gesellschaft für historische Gärten, 13 (2007), 2; S. 31 - 32.

  35. E. Berger:
    "Stadtparks in der österreichischen Monarchie 1765-1918";
    Kunstgeschichte Aktuell, 24 (2007), 2; S. 2 - 3.

  36. E. Berger, A. Freytag:
    "Géza Hajós zum 65.Geburtstag";
    Die Gartenkunst, 19 (2007), 2; S. 241 - 243.

  37. E. Berger, A. Freytag:
    "Géza Hajós zum 65.Geburtstag";
    Stadt und Grün, 56 (2007), 10; S. 58 - 59.

  38. E. Berger, B. Hajós:
    "Publikationsliste von Univ.Prof.Dr.Géza Hajós";
    Die Gartenkunst, 19 (2007), 2; S. 411 - 420.

  39. P. Risto:
    "Ersungene Linien";
    Hagia Chora, 27 (2007), 27; S. 37 - 39.
    Zusätzliche Informationen

  40. R. Stiles:
    "LE:NOTRE project goes global";
    TOPOS (eingeladen), 61 (2007), S. 6.

  41. E. Berger:
    "Arkadenhof der Universität Wien";
    Wiener Geschichtsblätter, 61 (2006), 4; S. 75 - 76.

  42. E. Berger:
    "H.Walter Lack, Florilegium Imperiale. Botanische Schätze für Kaiser Franz I.von Österreich";
    zoll plus, 0 (2006), 9; S. 112 - 113.

  43. E. Berger:
    "H.Walter Lack. Florilegium Imperiale. Botanische Schätze für Kaiser Franz I.von Österreich";
    Österreichische Zeitschrift für Kunst und Denkmalpflege, 60 (2006), 3./4.; S. 486 - 487.

  44. E. Berger:
    "Josef Oskar Wladars Gestaltung des Arkadenhofes der Wiener Universität am Ring";
    Wiener Geschichtsblätter, 61 (2006), 3; S. 43 - 53.

  45. E. Berger:
    "Rezension zu: H.W.Lack, Florilegium Imperiale. Botanische Schätze für Kaiser Franz I.von Österreich. Mit einem Essay von Martina Heilmyer, München-Berlin-London-New York 2006";
    Historische Gärten, Mitteilungsblatt der Österreichischen Gesellschaft für historische Gärten, 12 (2006), 2; S. 36.

  46. E. Berger:
    "Zur Geschichte österreichischer Gartenkultur um 1800. Rezension zu: H.W.Lack, Florilegium Imperiale. Botanische Schätze für Kaiser Franz I.von Österreich, München-Berlin-London-New York 2006";
    Kunstgeschichte Aktuell, 23 (2006), 3; S. 8.

  47. M. Breiling:
    "Rural Tourism: Experience from Austria and Opportunities for Japan";
    "Landscape Planning and Horticluture" Journal of Awaji Shima Landscape Planning and Horticultural Academy ALPHA, 7 (2006), 1; S. 1 - 11.
    Zusätzliche Informationen

  48. K. Hatanaka, M. Breiling, Y. Sato, P. Charamza:
    "Significance of winter tourism in hilly and mountainous areas of Japan.";
    SEPPYO Journal of Japanese Society of Snow and Ice, 68 (2006), 1; S. 15 - 28.
    Zusätzliche Informationen

  49. P. Risto:
    "Songlines - Ausdruck des Landschaftslebens";
    Lebensgarten, 1 (2006), 28; S. 9 - 14.

    Zusätzliche Informationen

  50. E. Berger:
    ""...Gärten zu schaffen, die Schönheit und Nutzen vereinen...". Albert Esch (1883-1954). Zur publizistischen Tätigkeit des österreichischen Gartenarchitekten und zu zeitgenössischen Veröffentlchungen über seine Arbeiten. Spurensuche zu seinem Leben";
    Die Gartenkunst, 17 (2005), S. 22 - 72.

  51. E. Berger:
    "Rezension zu: Géza Hajós Hg., Der malerische Landschaftspark in Laxenburg bei Wien, Wien-Köln-Weimar 2006,";
    Österreichische Zeitschrift für Kunst und Denkmalpflege, 59 (2005), S. 377 - 379.

  52. M. Breiling, S. Hashimoto, Y. Sato, G. Ahamer:
    "Rice-related greenhouse gases in Japan, variations in scale and time and significance for the Kyoto Protocol";
    Paddy and Water Environment, Volume 3 (2005), 1; S. 39 - 46.
    Zusätzliche Informationen

  53. N. Trolf:
    "Neues Leben braucht die Stadt, der öffentliche Raum ein Grund zum Feiern";
    Zolltexte (eingeladen), 7 (2005), S. 65 - 67.

  54. E. Berger:
    "Albert Esch - dem österreichischen Gartenarchitekten zum Gedenken an seinen Todestag vor 50 Jahren";
    Historische Gärten, Mitteilungsblatt der Österreichischen Gesellschaft für historische Gärten, 2 (2004), S. 11-13.

  55. E. Berger:
    "Bücherei des Deutschen Gartenbaues e.V.Hg. Rezension zu: Clemens Alexander Wimmer, Iris Lauterbach: Bibliographie der vor 1750 erschienen Gartenbücher";
    Kunstgeschichte Aktuell, 2 (2004), S. 11.

  56. E. Berger:
    "Bücherei des Deutschen Gartenbaues e.V.Hg., C.A.Wimmer, I.Lauterbach: Bibliographie der vor 1750 erschienenen Gartenbücher";
    Kunstgeschichte Aktuell, 2004 (2004), S. 6.

  57. E. Berger:
    "Der österreichische Gartenarchitekt Albert Esch - zum Gedenken an die fünfzigste Wiederkehr seines Todestages";
    Stadt und Grün, 53 (2004), 11; S. 46-47.

  58. E. Berger:
    "Rezension zu: C.A.Wimmer, I.Lauterbach, Bücherei des Deutschen Gartenbaues e.V.Hg., Bibliographie der vor 1750 erschienenen deutschen gartenbücher, Nördlingen 2003";
    Historische Gärten, Mitteilungsblatt der Österreichischen Gesellschaft für historische Gärten, 2004 (2004), 2; S. 14.

  59. E. Berger:
    "Rezension zu: C.A.Wimmer, I.Lauterbach, Bücherei des Deutschen Gartenbaues e.V.Hg., Bibliographie der vor 1750 erschienenen deutschen Gartenliteratur, Nördlingen 2003";
    Zolltexte, 2004 (2004), 5; S. 103.

  60. E. Berger:
    "Rezension zu: E.Hassmann, Von Katterburg zu Schönbrunn. Die Geschichte Schönbrunns bis Kaiser Leopold I., Wien-Köln-Weimar 2004";
    Österreichische Zeitschrift für Kunst und Denkmalpflege, 57 (2004), 1; S. 142 - 143.

  61. E. Berger:
    "Rezension zu: Michael Rohde, Rainer Schomann Hg.,Historische Gärten heute. Zum 80.Geburtstag von Prof.Dr.Dieter Hennebo, Leipzig 2003";
    Kunsthistoriker aktuell, 2004 (2004), S. 11.

  62. E. Berger:
    "Historische Görten heute. Rezension zu: Michael Rohde, Rainer Schomann Hg. Zum 80. Geburtstag von Prof. Dr Dieter Hennebo, Leipzig 2003";
    Österreichische Zeitschrift für Kunst und Denkmalpflege, 57 (2003), 1; S. 315-316.

  63. R. Stiles:
    "A European Network for the Urban Landscape";
    Naturopa - Council of Europe, 100 (2003), S. 10.

  64. R. Stiles:
    "ECLAS - Rückblick und Zukunftsvision";
    Garten und Landschaft, 1 (2003), S. 34 - 35.

  65. R. Stiles:
    "ECLAS";
    Garten und Landschaft, 09 (2002), 09; S. 900.

  66. R. Stiles:
    "Landschaftsarchitektur";
    Naturopa, 1 (2002), S. 999.

  67. E. Berger:
    "Historische Gärten und Parks in Österreich. Erste Erfassung der Garten- und Parkanlagen von der Renaissance bis um 1930";
    Zolltexte, 11 (2001), 40; S. 10-13.

  68. E. Berger:
    "Josef Oskar Wladar: "Der Garten ist ein absolutes Bedürfnis unserer Zeit" Ergänzende Bemerkungen zu den frühen Arbeiten des österr. Gartenarchitekten anläßlich der Vollendung des 100. Lebensjahres von Prof. Wladar am 1.Juli 2000";
    Die Gartenkunst, 13 (2001), S. 77-108.

  69. E. Berger:
    "Biographien europäischer Gartenkünstler: Josef Oskar Wladar zum 100.Geburtstag";
    Stadt und Grün, 49 (2000), S. 394-398.

  70. E. Berger:
    "Josef Oskar Wladar - Zu seinem hundertsten Geburtstag";
    Historische Gärten, Mitteilungsblatt der Österreichischen Gesellschaft für historische Gärten, 2000 (2000), 2; S. 5-6.

  71. E. Berger:
    "Historische Gärten Österreichs.Erste Erfassung der Garten-und Parkanlagen von der Renaissance bis um 1930";
    Historische Gärten, Mitteilungsblatt der Österreichischen Gesellschaft für historische Gärten, 1999 (1999), 2; S. 10.


Buchbeiträge

  1. K. Standler, C. Schatz:
    "Gartenarchitektur: Eine Vielfalt der Gartenkultur";
    in: "Internationale Beispiele zu Gartenarchitektur "best private plots - Die besten Gärten 2012"", herausgegeben von: Team private plots; Team private plots, Wien, 2012, ISBN: 978-3-9502424-3-0, S. 8 - 9.
    Zusätzliche Informationen

  2. E. Berger:
    "Lernen - Anpassen - Erhalten. Die neuen Wiener Wohngärten nach 1918 am Beispiel von Albert Esch";
    in: "University Meets Public - Nachlese", herausgegeben von: Die Wiener Volkshochschulen; Verband Wiener Volksbildung - Edition Volkshochschule, Wien, 2011, S. 99 - 109.

  3. K. Hagen:
    "Freiraum und Mikroklima";
    in: "Positionen zur Urbanistik. Gesellschaft, Governance, Gestaltung", O. Frey, F. Koch (Hrg.); Lit-Verlag, 2011, ISBN: 978-3-643-50312-1, S. 309 - 334.

  4. K. Standler, C. Schatz:
    "Was alles ist ein Garten?";
    in: "Im Garten - Lebensräume zwischen Sehnsucht und Experiment", Museen der Stadt Linz (Hrg.); herausgegeben von: Museen der Stadt Linz; Verlag Pustet, Salzburg, 2011, ISBN: 978-3-7025-0648-3, S. 19 - 30.
    Zusätzliche Informationen

  5. K. Standler, C. Schatz:
    "Was alles ist ein Garten?";
    in: "Ein Spaziergang durch Gartenwelten", Museen der Stadt Linz (Hrg.); herausgegeben von: Museen der Stadt Linz; Verlag Pustet, Salzburg, 2011, ISBN: 978-3-7025-0648-3, S. 69 - 74.
    Zusätzliche Informationen

  6. K. Standler, C. Schatz:
    "Was alles ist ein Garten?";
    in: "KEN SMITH: Forbidden Fruit Apple Wall", Museen der Stadt Linz (Hrg.); herausgegeben von: Museen der Stadt Linz; Verlag Pustet, Salzburg, 2011, ISBN: 978-3-7025-0648-3, S. 38 - 40.
    Zusätzliche Informationen

  7. K. Hagen:
    "Contribution of landscape design to changing urban climate conditions";
    in: "Urban Biodiversity and Design", N. Müller, P. Werner, J. Kelcey (Hrg.); Wiley-Blackwell, Oxford, 2010, ISBN: 978-1-444-33267-4, S. 572 - 592.

  8. K. Hagen:
    "Städtischer Freiraum als soziale Schnittstelle";
    in: "Transformation. Perspektive Stadt 2030. Brettldorf Brigittenau Wien", R. Scheuvens, E. Semlitsch, D. Peck (Hrg.); Fachbereich Örtliche Raumplanung, Wien, 2010, ISBN: 978-3-902707-04-8, S. 17.

  9. K. Hagen, R. Cruz Márquez:
    "El agua y los bosques de la Alhambra";
    in: "El agua domesticada. Los paisajes de los regadíos de montaña en Andalucía", J.R. Guzmán Àlvarez, R. Navarro Cerrillo (Hrg.); herausgegeben von: Consejería de Medio Ambiente; Junta de Andalucía, Sevilla, 2010, ISBN: 978-84-92807-48-2, S. 132 - 137.

  10. E. Berger:
    "Lustgarten mit "Khreutern". Gartenkunst der Frühen Neuzeit im Waldviertel am Beispiel der Gärten und Höfe des Schlosses Rosenburg";
    in: "Das Waldviertel. Auf festem Grund", Bibliothek der Provinz, Weitra, 2009, S. 218 - 222.

  11. M. Breiling:
    "Schnee in Kitzbühel: Die Anpassung des Wintertourismus an die Klimaänderung";
    in: "Vom Schnee", G. Moschig, W. Sieberer (Hrg.); herausgegeben von: Museum Kitzbühel; Museum Kitzbühel, Kitzbühel, 2008, S. 88 - 109.
    Zusätzliche Informationen

  12. M. Breiling, G. Ruland:
    "The Vienna Green Belt: from local protection to a regional concept";
    in: "Urban Green Belts in the Twenty first Century", M. Amati (Hrg.); herausgegeben von: Ashgate; Ashgate, Farnham UK, 2008, ISBN: 978-0-7546-4959-5, S. 167 - 184.
    Zusätzliche Informationen

  13. M. Breiling, P. Charamza, D. Frolov, L. Holko, V. Golubev, V. Khan, Z. Kostka, M. Petrov, M. Petrushina, M. Phillips, V. Popova, K. Rubinstein, U. Schwarz, E. Semakova, A. Shmakin, S. Sokratov, A. Yakovlev, M. Zoloeva et al.:
    "Snow and landscape: multi-scale and multi-disciplinary aspects of snow cover";
    in: "Landscape Assessment from Theory to Praxis: Applications in Planning and Design", herausgegeben von: Faculty of Forestry, Dep. of Landscape Architecture and Horticulture; ECLAS, Belgrad, 2007, S. 297 - 307.
    Zusätzliche Informationen

  14. P. Risto:
    "Die Landschaft der Eiszeit und Nacheiszeit in Resonanz zum heutigen geomantischen System des Areals des Landeskrankenhauses Klagenfurt";
    in: "Geomantische Studie Landeskrankenhaus Klagenfurt", herausgegeben von: Erwin Frohmann; Institut für Landschaftsarchitektur - BOKU Wien, Wien, 2005, S. 21 - 36.
    Zusätzliche Informationen

  15. M. Breiling, S. Hashimoto:
    "A comparison of watershed management in Japan with the Danube region in Europe";
    in: "Limnological Reports Volume 35 Proceedings 35th IAD Conference, Novi Sad, Serbia and Montenegro, 2004", I. Teodorovic, S. Radulovic, J. Bloesch (Hrg.); herausgegeben von: International Association for Danube Research; Limnological Reports, Novi Sad, 2004, ISBN: 86-82259-33-8, S. 41 - 57.
    Zusätzliche Informationen

  16. N. Trolf et al.:
    "nan published";
    in: "Wonderland", Eigenverlag, 2004, (eingeladen), S. 33 - 37.

  17. M. Breiling:
    "Trinkwasserqualität als Produkt von Landschaft und Wasser in der Donauregion";
    in: "Gemeinsam in eine umweltgerechte Zukunft - Workshop I Wasser", herausgegeben von: Bohmann Events; Bohman Verlag, Wien, 2003, (eingeladen), S. 25 - 28.
    Zusätzliche Informationen

  18. E. Berger:
    "Garten und Park als Repräsentationsort der höfischen Gesellschaft der Renaissance und im Barock";
    in: "Gartenkunst. Bilder und Texte von Gärten und Parks, Katalog der 284. Sonderausstellung des Historischen Museums der Stadt WIen, Hermesvilla", herausgegeben von: Wien; Eigenverlag, Wien, 2002, S. 84-105.

  19. E. Berger, E. Mattanovich, S. Zech, R. Thaler:
    "Die Schutzgüter in der Verkehrs UVP: Kulturgüter";
    in: "Umweltverträglichkeitshandbuch Verkehr", herausgegeben von: Bundesministerium für Land und Forstwirtschaft Umwelt und Wasserwirtschaft; Eigenverlag, Wien, 2001, S. 1-20.

  20. E. Berger:
    "Barocke Gartenkunst in Kärnten";
    in: "Die kunstgeschichte Kärntens. Barock in Kärnten", herausgegeben von: Barbara Neubauer-Kienzl, Wilhelm Deuer, Eduard Mahlknecht; Universitätsverlag R. Trauner, Carinthia Klagenfurt, 2000, ISBN: 3-85378-489-5, S. 255 - 263.


Beiträge in Tagungsbänden

  1. E. Berger:
    "Albert Esch (1883-^954) und das Entstehen des modernen Wohngartens in Österreich";
    in: "Landschaftsarchitektur in Österreich zwischen 1912 und 1945", herausgegeben von: Institut für Landschaftsarchitektur; Institut für Landschaftsarchitektur - BOKU Wien, Wien, 2009, ISBN: 978-3-9502175-4-4, S. 16 - 19.

  2. K. Hagen, R. Stiles:
    "Lessons from historic examples as a base for climate sensitive urban landscape design";
    in: "Alnarp 2008. New landscapes new lives. New challenges inlandscape planning, design and management.", I. Sarlöv-Herlin (Hrg.); herausgegeben von: SLU Alnarp, Schweden; Faculty of Landscape Planning, Horticulture and Agricultural Science, Alnarp, 2009, ISBN: 978-91-86197-23-0, S. 15 - 25.
    Zusätzliche Informationen

  3. E. Berger:
    "Das Renaissanceschloss Neugebäude und seine Gärten: der Bauherr und die Künstler";
    in: "Habsburg. The House of Habsburg and Garden Art. Das Haus Habsburg und die Gartenkunst", herausgegeben von: ICOMOS-IFLA Internationales Komitee für Kulturlandschaften, Bundesdenkmalamt in Österreich, Österreichische Gesellschaft für historische Gärten; Wernersche Verlagsgesellschaft, Wernersche Verlagsgesellschaft (Worms), 2008, ISBN: 978-3-88462-271-1, S. 3 - 10.

  4. Djapa, R. Stiles:
    "The Role of Water Defining Quality Objective For Assessing Urban Landscapes";
    in: "Proceedings - "Landscape Assessment - From Therory to Practice: Applications in Planning and Design, 18th Inetrantional Annual ECLAS Conference"", herausgegeben von: Univ. Belgrad; Eigenverlag, Belgrad, 2007, ISBN: 978-86-7299-137-6, S. 131 - 138.

  5. B. Yigit-Turan, R. Stiles:
    "Assessing Cultural Landscape Character Through Explanation And Expression of Beholders Minds: A Search for Research Terrain of Landscape Speaking for All";
    in: "Proceedings - "Landscape Assessment - From Therory to Practice: Applications in Planning and Design, 18th International Annual ECLAS Conference"", herausgegeben von: Univ. Belgrad; Eigenverlag, Belgrad, 2007, ISBN: 978-86-7299-137-6, S. 121 - 130.

  6. R. Stiles:
    "Eclas. the LE:NOTRE Project and European cooperation in the field of landscape architecture";
    in: "7th Colloqium of Landscape and Garden Departments, Nitra Slovakia", Eigenverlag, 2003, S. 100 - 102.

  7. R. Stiles:
    "The Landscape Dimension and Spatial Planning in Urban and Peripheral Areas - Asphalt Jungle meets Garden City";
    in: "CEMAT Seminar Landscape heritage, spatial planning and sustainable developement, Strasbourg", Eigenverlag, 2003, S. 100.

  8. M. Breiling:
    "Landscape and Water in the Danube Region: Bridging Some Gaps for More Sustainability";
    in: "Public Drinking Water Supply in the Danube Catchment Area", herausgegeben von: IAWD International Association of Waterworks in the Danube Catchment Area; IAWD Symposium Proceedings, Wien, 2002.
    Zusätzliche Informationen

  9. M. Breiling:
    "Reconsidering Landscape and Water in the Danube Region: Challenges for More Sustainability";
    in: "34th IAD Conference in Tulcea/Romania", herausgegeben von: IAD Romania; G. Breceanu, R. Stiuca; IAD Conference Proceedings, Tulcea, 2002, S. 870 - 885.
    Zusätzliche Informationen

  10. M. Breiling:
    "Sustainable Development in the Danube Region and the Role of European Frameworks for Water and Landscape";
    in: "Spatial planning for the sustainable development pf particular European areas", M. Breiling (Hrg.); herausgegeben von: Council of Europe, CEMAT; Coucil of Europe, CEMAT, Sofia, 2002, ISBN: 92-871-5187-3, S. 67 - 72.
    Zusätzliche Informationen

  11. R. Stiles, A. Lichtenecker, B. Ruso, P. Risto:
    "Changing approaches to landscape change: planning, participation, and persuasion.";
    in: "Landscape planning in the era of globalisation", herausgegeben von: Ljubljana; University of Ljubljana, Ljubljana, 2002, S. 43 - 55.
    Zusätzliche Informationen


Vorträge und Posterpräsentationen (mit Tagungsband-Eintrag)

  1. R. Stiles, K. Hagen, H. Trimmel, B. Gasienica-Wawrytko, W. Loibl, M. Köstl, T. Tötzer, S. Pauleit:
    "Urban fabric types and microclimate response - assessment and design improvement";
    Vortrag: 14. Österreichischer Klimatag, BOKU Wien; 04.04.2013 - 05.04.2013; in: "14. Klimatag - Klimawandel, Auswirkungen und Anpassung sowie Vermeidung", (2013), S. 42 - 43.

  2. K. Standler:
    "Freiraumgestaltung: Planungsprozesse mit Jugendlichen";
    Hauptvortrag: Jugendliche In öffentlichen Räumen - Zwischen Aneignung Und Planung, Rapperswil (eingeladen); 08.11.2012 - 09.11.2012; in: "Jugendliche In öffentlichen Räumen - Zwischen Aneignung Und Planung", IRAP Institut für Raumentwicklung, HSR Hochschule für Technik Rapperswil, Rapperswil (2012), S. 6 - 12.
    Zusätzliche Informationen

  3. K. Hagen:
    "The potential of multiple methods in strengthening the landscape aspects of urban climate research";
    Vortrag: ECLAS Conference 2012, Warschau; 19.09.2012 - 22.09.2012; in: "The power of landscape", I. Dymitryszyn, M. Kaczyńska, G. Maksymiuk (Hrg.); SGGW, Warschau (2012), ISBN: 978-83-935884-0-4; S. 167 - 172.

  4. K. Standler:
    "Partizipation erfolgreich umsetzen - Freiräume für Jugendliche";
    Hauptvortrag: Konferenz Jugendlecher am ëffentlechen Raum, Luxemburg (eingeladen); 08.02.2012 - 09.02.2012; in: "Jugendlecher am ëffentlechen Raum", K. Standler (Hrg.); Service National de Jeunesse, (2012), S. 14 - 19.
    Zusätzliche Informationen

  5. K. Hagen:
    "Open spaces within urban open spaces: models of effective microclimatic urban landscape design";
    Vortrag: 27th ECLAS Conference, Istanbul; 29.09.2010 - 02.10.2010; in: "ECLAS 2010 Istanbul. Cultural Landscape", A. Yildizci, Y. Seckin, G. Güler (Hrg.); Cenkler, Istanbul (2010), ISBN: 978-975-561-381-9; S. 383 - 392.

  6. N. Trolf:
    "Valuing Urban Cultural Landscape Resources in the City of Vienna/Austria";
    Vortrag: 27th ECLAS Conference, Istanbul; 29.09.2010 - 02.10.2010; in: "ECLAS 2010 Istanbul. Cultural Landscape", A. Yildizci, Y. Seckin, G. Güler (Hrg.); Cenkler, Istanbul (2010), ISBN: 978-975-561-381-9; S. 633 - 642.

  7. K. Hagen:
    "Freiraum und Klima - Schlüsselfaktoren der zukünftigen europäischen Stadt";
    Vortrag: Die Zukunft der europäischen Stadt - Stadtgesellschaft - Stadtplanung - Stadtpolitik, TU Wien; 19.09.2009 - 20.09.2009; in: "Die Zukunft der europäischen Stadt", O. Frey, F. Koch (Hrg.); (2009), ISBN: 978-3-902707-03-1; Paper-Nr. 2.10, 13 S.
    Zusätzliche Informationen

  8. K. Hagen, R. Stiles:
    "Responding to climate change: historic precedents for future urban landscape design";
    Vortrag: 20th Conference of European Schools of Landscape Architecture, Alnarp, Sweden; 11.09.2008 - 14.09.2008; in: "New Landscapes New Lives. New Challenges in Landscape Planning, Design and Management", I. Sarlöv Herlin (Hrg.); SLU, Alnarp, (2008), ISBN: 978-91-85911-61-5; S. 10.

  9. K. Hagen, R. Stiles:
    "Use of water in historic Moorish gardens";
    Vortrag: 45th World Congress of the International Federation of Landscape Architects, Apeldoorn, The Netherlands; 30.06.2008 - 03.07.2008; in: "Transforming with water", W. Kuitert (Hrg.); Blauwdruk / Techne Press, (2008), ISBN: 978-90-8594-021-0; S. 111 - 112.

  10. K. Hagen, R. Stiles:
    "Creating microclimatic spaces in overheated urban structures";
    Vortrag: Third Conference of the COmpetence NeTwork URban ECology, Erfurt, Deutschland; 21.05.2008 - 24.05.2008; in: "Urban Biodiversity & Design. Implementing the Convention on Biological Diversity in towns and cities.", N. Müller, P. Werner, D. Knight (Hrg.); Bundesamt für Naturschutz, BfN-Skripten 229-1 (2008), S. 92.

  11. E. Berger:
    "Zur Geschichte des Gartenbesuchs";
    Vortrag: Schau an der schönen Gärten Zier!, Melk; 08.06.2006 - 11.06.2006; in: "Schau an der schönen Gärten Zier!", R. Doblhammer (Hrg.); Natur im Garten, St.Pölten (2006), S. 16 - 17.

  12. R. Stiles, Djapa, B. Turan, A. Awadallah:
    "Assessing urban cultural landscape: The demands of the European Landscape Convention";
    Vortrag: Wissentschaftlicher Tagung, Bratislava; 18.05.2006 - 22.05.2006; in: "ECLAS International Wissenschaftlicher Tagung, Technische Universität Bratislava", (2006), S. 11 - 15.

  13. M. Breiling:
    "The Implementation of the EU Water Framework Directive from International, National and Local Perspectives";
    Hauptvortrag: Gegenwärtige Aspekte der Landschaftsplanung, Wien; 18.01.2006 - 20.01.2006; in: "Schriftenreihe des Fachbereichs Landschaftsplanung und Gartenbau der TU Wien", M. Breiling (Hrg.); Eigenverlag, Wien (2006), ISBN: 3-900804-12-5; S. 88.
    Zusätzliche Informationen

  14. D. Djapa, R. Stiles:
    "Transformation of water in urban landscape, investigated in Belgrade and Vienna";
    Vortrag: Tagungsband, Ankara; 14.09.2005 - 18.09.2005; in: "Landscape Change", E. Gökyer et al. (Hrg.); University of Ankara, Ankara (2005), ISBN: 975-482-688-9; S. 164 - 175.

  15. R. Stiles, D. Djapa:
    "Transformation of water in urban landscape, investigated in Belgrade and Vienna";
    Vortrag: Tagungsband, Ankara; 14.09.2005 - 18.09.2005; in: "Landscape Change", E. Gökyer (Hrg.); University of Ankara, University of Ankara (2005), ISBN: 975-482-688-9; S. 164 - 175.

  16. M. Breiling:
    "The Regional Model of Hermagor District: Endogenous Development and Exogenous Change Simulations";
    Vortrag: Proceedings Advanced Techniques for Assessment of Natural Hazards, Innsbruck; 05.06.2000 - 07.06.2000; in: "Advanced Techniques for Assessment of Natural Hazards", (2000), S. 66 - 68.
    Zusätzliche Informationen

  17. P. Risto:
    "Landschaftswandel - Veränderungen an vier Orten in Niederösterreich";
    Vortrag: Ausstellungsband "Über die Berge" des NÖ Landesmuseums, St.Pölten; 01.03.1998 - 30.08.1998; in: "Über die Berge", Landesmuseum Niederösterreich (Hrg.); (1998), S. #.
    Zusätzliche Informationen


Vorträge und Posterpräsentationen (ohne Tagungsband-Eintrag)

  1. R. Stiles, K. Hagen, H. Trimmel, B. Gasienica-Wawrytko, W. Loibl, M. Köstl, T. Tötzer, S. Pauleit:
    "Urban fabric and microclimate";
    Vortrag: Öffentlicher Vortrag mit Diskussion: Stadtklima und Projektvorstellung, Wien; 04.07.2013.

  2. R. Stiles, K. Hagen, H. Trimmel, B. Gasienica-Wawrytko, W. Loibl, M. Köstl, T. Tötzer, S. Pauleit:
    "Urban Fabric + Microclimate";
    Poster: Ausstellung Stadtklima und Projektvorstellung, GB*16 Wien; 20.06.2013 - 04.07.2013.

  3. K. Hagen:
    "Imágenes, instrumentalización y instrumentos de planificación del espacio público - Aspern Urban Lakeside, Viena (vía Skype)";
    Vortrag: Jornada Internacional - Las políticas de los espacios públicos en Latinoamérica y en Europa, La Plata, Argentinien; 18.04.2013.

  4. K. Standler:
    "Der öffentliche Freiraum am rechten Donauufer = Waterfront ?";
    Hauptvortrag: Vortrag mit Bildern und Diskussion im grün2, Wien (eingeladen); 28.11.2012.
    Zusätzliche Informationen

  5. H. Trimmel, K. Hagen, E. Mursch-Radlgruber, B. Scharf, P. Weihs:
    "The influence of vegetation on the energy balance within urban settlements";
    Poster: Urban Environmental Forum 2012, Karlsruhe; 16.09.2012 - 19.09.2012.

  6. K. Hagen:
    "Freiraum und Mikroklima";
    Vortrag: GB* (WIP) Workshop Frei- und Grünraum, Wien (eingeladen); 29.08.2012.

  7. K. Hagen:
    "Instrumentos de planificación de cara a la calidad del espacio libre urbano";
    Vortrag: Seminario Internacional: Desafíos de las políticas del espacio público. Prácticas culturales e innovacion social, Movimientos, Dínamicas y Mecanismos, Centro de Estudios Urbanos y Regionales (CONICET-CEUR) Buenos Aires; 09.04.2012.
    Zusätzliche Informationen

  8. K. Standler:
    "Gärten aus vier Kontinenten";
    Vortrag: Frühlingserwachen, Wien (eingeladen); 28.03.2012.

  9. K. Standler:
    "Grenzen und Möglichkeiten der Partizipation in Landschaftsarchitektur";
    Hauptvortrag: Berufungsvortrag, University of Applied Science, Weihenstephan, BRD (eingeladen); 08.12.2011.

  10. K. Standler:
    "Qualitätsverbesserung von Freiräumen durch Partizipation";
    Hauptvortrag: Partizipation und Kommunikation in der Landschaftsplanung, München - Weihenstephan, BRD (eingeladen); 08.12.2011.

  11. K. Standler:
    "Internationale Beispiele zu Gartenarchitektur "best private plots - Die besten Gärten"";
    Hauptvortrag: Flora mirabilis - Wiens herbstliche Gartentage, Schloss Neugebäude, Wien (eingeladen); 01.10.2011.
    Zusätzliche Informationen

  12. M. Bacher, D. Draxler, M. Falkensteiner, S. Sokratov, F. Best, M. Breiling, M. Harasek, T. Siegmann-Hegerfeld:
    "Schneekristallbildung in einer künstlichen Wolke zum Einsatz als Schneeerzeuger";
    Vortrag: 12. Österreichischer Klimatag - Klima, Klimawandel, Auswirkungen und Anpassung in Österreich, Wien; 21.09.2011 - 22.09.2011.

  13. N. Trolf:
    "Wert des Grüns";
    Vortrag: Ausstellung - Freiraum für alle, Wiener Planungswerkstatt (eingeladen); 30.06.2011.

  14. K. Standler:
    ""The Art of the Garden" - What all is a garden? Living spaces between desire and experiment";
    Hauptvortrag: Contemporary European Horticulture and Garden Show, Schloss Károlyi - Fehérvárcsurgó, Ungarn (eingeladen); 03.06.2011.

  15. K. Standler:
    "Urban farming, community gardens - Lebensräume zwischen Sehnsucht und Experiment";
    Hauptvortrag: Ausstellungseröffnung IM GARTEN - Lebensräume zwischen Sehnsucht und Experiment, Stadtmuseum Linz, Nordico (eingeladen); 19.05.2011.
    Zusätzliche Informationen

  16. K. Standler:
    "Der Garten zwischen Sehnsucht und Experiment, Internationale Beispiele zur Gartenarchitektur";
    Hauptvortrag: Soroptimisten International, Wien (eingeladen); 11.05.2011.
    Zusätzliche Informationen

  17. K. Standler:
    "Vom Urban farming, commuity gardens und privaten Freiräumen";
    Hauptvortrag: Soroptimisten International, Klosterneuburg (eingeladen); 12.04.2011.
    Zusätzliche Informationen

  18. K. Standler:
    "Freiraumsanierung in Wiener Gemeindebauten oder: Das Außen des Hauses ist das Innen der Stadt";
    Hauptvortrag: Wohnbaufestwochen Wien 2011, TU Wien (eingeladen); 31.03.2011 - 01.04.2011.
    Zusätzliche Informationen

  19. W. Feilmayr, M. Breiling:
    "Klimasensibilität des Salzburger Wintertourismus nach Bezirken";
    Vortrag: Klima.Raumplanung:Aktiv, Wien (eingeladen); 30.10.2008 - 31.10.2008.

  20. E. Berger:
    "Vergnügungen in den Gärten Wiens und seinen Umgebungen";
    Vortrag: Oasen der Stille.Die großen Landschaftsgärten in Mitteleuropa, Wien, Liechtenstein-Museum; 22.09.2008.

  21. D. Wiegand, K. Semsroth, R. Stiles, E. Hampel:
    "Antrittsvorlesung";
    Hauptvortrag: Antrittsvorlesung - "Projektentwicklung aus Sicht der Architektur und Raumplanung", TU Wien, Karlsplatz 13, 1040 Wien (eingeladen); 16.01.2008.

  22. M. Breiling:
    "Schnee und Erwärmung: die Zukunft für Skisport und Wintertourismus";
    Vortrag: Tagung: Kalte Füße im warmen Schnee, Klimawandel und die touristischen Alternativszenarien, Bruneck, Südtirol (eingeladen); 12.11.2007 - 13.11.2007.
    Zusätzliche Informationen

  23. N. Trolf, P. Risto:
    "Dorfentwicklung Tramin in Südtirol - ein Konzept für Freiräume";
    Vortrag: Workshop Freiraumkonzept Tramin in Südtirol, Tramin; 21.10.2007 - 25.10.2007.
    Zusätzliche Informationen

  24. M. Breiling:
    "Schnee, Skisport und Wintertourismus: Möglichkeiten und Einschränkungen zur Anpassung an eine wärmere Umwelt";
    Vortrag: Tagung: Klimawandel in der alpinen Wintersportregion Südtirol, Bozen (eingeladen); 25.09.2007 - 26.09.2007.
    Zusätzliche Informationen

  25. P. Risto:
    "Statdmobiliar Brixen - Vorstellung von Freiraumentwürfen";
    Vortrag: Forum Brixen - Veranstaltungsberichte, Brixen in Südtirol; 29.09.2006.

  26. N. Trolf, P. Risto:
    "Workshop - Stadtdesign und Mobilar - Bestandesaufnahme : in Brixen in Südtirol";
    Vortrag: Workshop Freiraum Brixen, Brixen in Südtirol; 27.03.2006 - 29.03.2006.
    Zusätzliche Informationen

  27. P. Risto:
    "Perception of landscape and painting";
    Vortrag: Workshop an der Internationale Universität Venedig San Servolo, Venedig; 17.03.2006 - 19.03.2006.
    Zusätzliche Informationen

  28. M. Breiling, A. Shmakin, S. Sokratov, K. Rubinstein, M. Petrov, M. Petrushina, A. Yakovlev, Z. Kostka, L. Holko, M. Phillips, V. Khan et al.:
    "Snow and Landscape";
    Poster: NEESPI SCIENCE TEAM MEETING, Laxenburg (eingeladen); 22.02.2006 - 24.02.2006.
    Zusätzliche Informationen

  29. P. Risto:
    "Stadt- und Freiraumentwicklungskonzept Brixen in Südtirol";
    Hauptvortrag: Der Brixner, Brixen in Südtirol; 03.10.2005.

  30. P. Risto:
    "Vortrag im Rahmen "Kärnten WasserReich" - Vorbereitung zum Zyklus "Wasser Leben" am Beispiel Millstatt";
    Vortrag: Workshop Kärnten WasserReich / Millstatt am See, Millstatt; 15.07.2005.
    Zusätzliche Informationen

  31. P. Risto:
    "Geomantie und Landschaftsplanung";
    Vortrag: Öffentlicher Geomantievortrag, Mödling; 24.05.2005.

  32. P. Risto:
    "Vortrag über geomantische Raumstudie Wienerwald bei Mödling";
    Vortrag: Workshop Landschaftswahrnehmung, Oberdorf am Weißensee; 21.09.2004.
    Zusätzliche Informationen

  33. R. Stiles:
    "Eclas Conference";
    Vortrag: Eclas Conference, Budapest; 2002.

  34. R. Stiles:
    "EFLA Seminar Brüssel";
    Vortrag: EFLA Seminar, Brüssel (eingeladen); 2002.

  35. R. Stiles:
    "Globalscape-Landscape Planning in the Era Globalisation";
    Vortrag: Globalscape-Landscape Planning in the Era Globalisation, Ljubljana (eingeladen); 2002.

  36. M. Breiling:
    "Historical Gardens in Japan";
    Vortrag: Universität Brno, Brno; 26.04.2001.
    Zusätzliche Informationen

  37. P. Risto:
    "EDV in der Landschaftsplanung";
    Vortrag: Universität für Bodenkultur Wien, Tagung "5 Jahre Landschaftsplanung und Landschaftspflege", Wien; 15.11.1997.


Habilitationsschriften

  1. E. Berger:
    "Historische Gärten in Österreich. Garten-und Parkanlagen seit der Renaissance bis um 1930 in Niederösterreich";
    Technische Universität Wien, Fakultät für Architektur und Raumplanung, 2001.


Dissertationen (eigene und begutachtete)

  1. C. Hlavac:
    "Landschaftsgärten aus der Zeit 1770 bis 1890 im Wiener Umland: Entstehungsfaktoren an Beispielen aus den einstigen Vororten Döblings";
    Begutachter/in(nen): E. Berger, C. Jäger-Klein; Institut für Kunstgeschichte, Bauforschung und Denkmalpflege, 2012; Rigorosum: 05.06.2012.

  2. K. Hagen:
    "Freiraum im Freiraum. Mikroklimatische Ansätze für die städtische Landschaftsarchitektur";
    Begutachter/in(nen): R. Stiles, E. Mursch-Radlgruber; Institut für Städtebau, Landschaftsarchitektur und Entwerfen, 2011; Rigorosum: 13.07.2011.
    Zusätzliche Informationen

  3. D. Djapa:
    "Die gegenwärtige und zukünftige Rolle des urbanen Wassers in der Stadtlandschaftsplanung; Beispielstudie der Stadt Wien";
    Begutachter/in(nen): W. Feilmayr, R. Stiles; Institut für Städtebau, Landschaftsarchitektur und Entwerfen, 2010; Rigorosum: 05.05.2010.

  4. N. Trolf:
    "Grün als Martkwert - der Einfluss der Grün- und Freiflächen auf die Preisbildung am Grundstücksmarkt am Beispiel Wien";
    Begutachter/in(nen): R. Stiles, W. Feilmayr; Institut für Städtebau, Landschaftsarchitektur und Entwerfen, FB Landschaftsplanung, 2009; Rigorosum: 16.07.2009.
    Zusätzliche Informationen

  5. E. Kabir:
    "Lighting, Shading and Ventilation Controls: A Study of User Behavior in office Buildings";
    Begutachter/in(nen): A. Mahdavi, R. Stiles, W. Winter; Institut für Architekturwissenschaften, Abteilung Bauphysik und Bauökologie, 2007; Rigorosum: 14.12.2007.
    Zusätzliche Informationen

  6. G. Ruland:
    "Freiraumqualität im Geschoßwohnungsbau"; Freiraumentwicklung und planungsbezogene Soziologie, Universität Hannover, 2002.


Diplom- und Master-Arbeiten (eigene und betreute)

  1. S. HOLLER:
    "Der Städtische Zwischenraum";
    Betreuer/in(nen): W. Cernek, E. Berger; Institut für künstlerische Gestaltung, 2003.


Wissenschaftliche Berichte

  1. H. Schacht, P. Risto:
    "Expertise zur Studie "Vergleich der potentiellen Trassenführungen mit Bilanz raumrelevanter Auswirkungen - Autobahnspange Wels"";
    1997; 90 S.
    Zusätzliche Informationen


Architektur- und Städtebauentwürfe

  1. P. Stoll, N. Trolf, R. Wagner:
    "Freizeitpark Neustift Stubaital"; (2011).

  2. P. Stoll, N. Trolf, R. Wagner:
    "geladener Realisierungswettbewerb - Wohnheim Olympisches Dorf- An-der-Lan-Straße, Innsbruck"; (2011); erzielter Rang: 2.

  3. P. Stoll, N. Trolf, R. Wagner:
    "Bildungscampus Hauptbahnhof Wien"; (2010).

  4. P. Stoll, N. Trolf, R. Wagner:
    "Wettbewerb - Sozialpädagogisches Zentrum Innsbruck West"; (2010).

  5. P. Stoll, N. Trolf, R. Wagner:
    "Wettbewerb Primarschule St. Leonard, St. Gallen, CH"; (2010).

  6. A. Aman, N. Trolf:
    "Freiraumkonzept Bergisel - Innsbruck"; (2007).

  7. N. Trolf, M. Hödlmoser:
    "Städtebaulicher Wettbewerb, Erweiterung Ansfelden Süd";
    im Rahmen des Wettbewerbs "Städtebaulicher Wettbewerb, Erweiterung Ansfelden Süd" (2007); erzielter Rang: 1.

  8. A. Aman, N. Trolf:
    "Impuls";
    im Rahmen des Wettbewerbs "Künstlerische Gestaltung Fachhochschule St Pölten" (2006); erzielter Rang: 1.

  9. N. Trolf:
    "Maria Theresien Straße";
    im Rahmen des Wettbewerbs "Neugestaltung der Fußgängerzone Maria Theresien Straße" (2006); erzielter Rang: 3.

  10. N. Trolf, A. Aman, N. Lorber:
    "Kunstpunkt";
    im Rahmen des Wettbewerbs "Informations- und Leitsystem Landesausstellung Gmünd 2006" (2004); erzielter Rang: Siegerprojekt; Bauauftrag erteilt am 2004.

  11. A. Aman, N. Trolf, N. Lorber et al.:
    "TherapieHotel St.Veit a.d.Glan / Freiraumplanung";
    im Rahmen des Wettbewerbs "TherapieHotel St.Veit a.d.Glan" (2004); erzielter Rang: Siegerprojekt.

  12. N. Trolf, A. Aman, N. Lorber:
    "Bezirkshauptmannschaft Reutte in Tirol"; (2003).
    Zusätzliche Informationen

  13. N. Trolf, A. Aman, N. Lorber:
    "Entwurf Urferaner Jahrmarkt Linz";
    im Rahmen des Wettbewerbs "Urferaner Jahrmarktgelände Linz" (2003).
    Zusätzliche Informationen

  14. N. Trolf, A. Aman, N. Lorber:
    "Städtebaulicher und Freiraumplanerischer Entwurf Vaterstetten";
    im Rahmen des Wettbewerbs "Städtebaulicher Wettbewerb Vaterstetten, BRD" (2003).
    Zusätzliche Informationen

  15. P. Risto:
    "Landschaftskonzepte für die Gemeinde Edlitz"; (2002).

  16. P. Risto:
    "Landschaftskonzepte für die Gemeinde Thomasberg"; (2002).

  17. P. Risto:
    "Naturräumliche Analyse für das Zementwerk bei Wien Kaltenleutgeben"; (2002).

  18. N. Trolf, A. Aman, N. Lorber:
    "Seniorenheim Immergrün";
    im Rahmen des Wettbewerbs "Pflegeheim Gunhold und Grünwald" (2002); erzielter Rang: Siegerprojekt.

  19. N. Trolf, A. Aman, N. Lorber:
    "Tumulus +";
    im Rahmen des Wettbewerbs "Lebewohl, Friedhof der Zukunft" (2002); erzielter Rang: lobende Erwähnung.

  20. N. Trolf, A. Aman, N. Lorber:
    "Open Channel, Smichov - Prag";
    im Rahmen des Wettbewerbs "Europan 6" (2001); erzielter Rang: Special Prize.


Rezensionen

  1. H. Jeschke (Rezensent):
    "Historische Gärten in Oberösterreich. Strategien für Schutz, Erhaltung und Pflege. Eva Berger,Inventar der historischen Gärten in Österreich";
    Einzel-Rezension über E. Berger; Euro Journal, 2005, S. 4 - 5.

  2. E. Schiffkorn (Rezensent):
    "Bestandsaufnahme der historischen Gärten in Österreich, Eva Berger";
    Einzel-Rezension über E. Berger; Euro Journal, 2005, S. 8.

  3. J. Werfring (Rezensent):
    "Eva Berger, Historische Gärten Österreichs, 3.Bd.: Wien";
    Einzel-Rezension über E. Berger; Wiener Zeitung, 19.02.2004.

  4. l. eltz-hoffmann (Rezensent):
    "Jeder Zeit ihre Gartenkunst. Von der Renaissance bis 1930 - Eine umfassende Dokumentation über Österreichs historische Gartenanlagen, Eva Berger";
    Einzel-Rezension über E. Berger; Salzburger Nachrichten, 07.02.2004.

  5. E. Berger (Rezensent):
    "C.A.Wimmer, I.Lauterbach, Bücherei des Deutschen Gartenbaues e.V.,Hg., Bibliographie der vor 1750 erschienenen deutschen Gartenbücher, Nördlingen 2003";
    Gruppen-Rezension über E. Berger; Zolltexte, 2004, S. 103.

  6. E. Berger (Rezensent):
    "C.A.Wimmer, I.Lauterbach, Bücherei des Deutschen Gartenbaues e.V.Hg., Bibliographie der vor 1750 erschienenen deutschen Gartenbücher";
    Einzel-Rezension über E. Berger; Historische Gärten, 2004, S. 14.

  7. E. Berger (Rezensent):
    "Rezension zu: Elisabeth Hassmann, Von Katterburg zu Schönbrunn. Die Geschichte Schönbrunns bis Kaiser Leopold I., Wien-Köln-Weimar 2004";
    Einzel-Rezension über E. Berger; Österreichische Zeitschrift für Kunst und Denkmalpflege, 2004, S. 142 - 143.

  8. C. Wimmer (Rezensent):
    "Berger, Eva: Historische Gärten Österreichs. Garten-und Parkanlagen von der Renaissance bis um 1930, 2.und 3.Bd., Oberösterreich, Salzburg, Vorarlberg, Kärnten, Steiermark und Tirol, Wien";
    Einzel-Rezension über E. Berger; Die Gartenkunst, 2004, S. 187 - 188.

  9. J. Werfring (Rezensent):
    "Paradiesisches Panoptikum von Menschenhand: Eva Berger, Historische Gärten Österreichs. Garten-und Parkanlagen von der Renaissance bis um 1930. Bd.1. Niederösterreich, Burgenland";
    Einzel-Rezension über E. Berger; Wiener Zeitung, 19.09.2003.

  10. R. Andraschek-Holzer (Rezensent):
    "Eva Berger, Historische Gärten Österreichs. Garten-und Parkanlagen von der Renaissance bis um 1930. Bd.1: Niederösterreich, Burgenland";
    Einzel-Rezension über E. Berger; Unsere Heimat.Zeitschrift für Landeskunde von Niederösterreich, 2003, S. 350 - 351.

  11. R. Doblhammer (Rezensent):
    "Eva Berger, Historische Gärten Österreichs. Garten-und Parkanlagen von der Renaissance bis um 1930, 1.und 2.Bd., Niederösterreich, Burgenland, Oberösterreich, Salzburg, Vorarlberg, Kärnten, Steiermark und Tirol";
    Einzel-Rezension über E. Berger; Zoll +, 2003, S. 98.

  12. G. Hajós (Rezensent):
    "Eva Berger Historische Gärten Österreichs.Garten-und Parkanlagen von der Renaissance bis um 1930";
    Einzel-Rezension über E. Berger; Österreichische Zeitschrift für Kunst und Denkmalpflege, 2003, S. 527.

  13. T. Hoffmann (Rezensent):
    "Eva Berger, Historische Gärten Österreichs. Garten-und Parkanlagen von der Renaissance bis um 1930, Bd.1: Niederösterreich, Burgenland";
    Einzel-Rezension über E. Berger; Das Waldviertel, 2003, S. 217 - 218.

  14. G. Pichler (Rezensent):
    "Ein neu erschienenes Inventar für Historische Gärten in Österreich, Eva Berger";
    Einzel-Rezension über E. Berger; Kunsthistoriker aktuell, 2003, S. 8.

  15. W. Punz (Rezensent):
    "Eva Berger, Historische Gärten Österreichs. Bd.1: Niederösterreich, Burgenland";
    Einzel-Rezension über E. Berger; Verhandlungen der Zoologisch-Botanischen Gesellschaft, 2003, S. 150 - 151.

  16. F. Tobler (Rezensent):
    "Eva Berger, Historische Gärten Österreichs. Garten-und Parkanlagen von der Renaissance bis um 1930, Bd.1: Niederösterreich, Burgenland";
    Einzel-Rezension über E. Berger; Burgenländische Heimatblätter, 2003, S. 54 - 55.

  17. H. Weigl (Rezensent):
    "Eva Berger, Historische Gärten Österreichs. Garten-und Parkanlagen von der Renaissance bis um 1930, Bd.1: Niederösterreich, Burgenland";
    Einzel-Rezension über E. Berger; Das Münster, 2003, S. 301.

  18. C. Wimmer (Rezensent):
    "Berger, Eva: Historische Gärten Österreichs. Bd.1: Niederösterreich, Burgenland";
    Einzel-Rezension über E. Berger; Die Gartenkunst, 2003, S. 396 - 397.


Teilnahmen an Ausstellungen mit Katalog

  1. K. Standler:
    "Internationale Beispiele zu Gartenarchitektur "best private plots - Die besten Gärten 2012"";
    Beteiligung; veranstaltet von: Essl Museum, Land Niederösterreich - Natur im Garten, Katalog: "best private plots - Die besten Gärten 2012 Internationale Beispiele zu Gartenarchitektur"; Klosterneuburg, 27.09.2012 - 30.09.2012.
    Zusätzliche Informationen

  2. A. Aman, N. Trolf, N. Lorber:
    "Wonderland";
    Beteiligung; veranstaltet von: Verein Wonderland, Katalog: "Wonderland Exhibition Tour 2004-2006"; Bratislava, Prag, Amsterdam, Paris, Venedig, Zagreb, Laibach, WIen, St Veit a.d.Glan, 04.06.2004 - 15.09.2006.


Die Lebensqualität in unseren Städten hängt ganz wesentlich von den Umweltbedingungen ab, die unser Arbeits- und Wohnumfeld bestimmen. Einen unerlässlichen Teil bilden die städtischen Grün- und Freiflächen, deren Bedeutung zwar kaum in Frage gestellt wird, denen jedoch in der realen Planungspraxis zwischen den städtebaulichen, infrastrukturellen und ökonomischen Anforderungen nicht jene Wertschätzung entgegengebracht wird, die sich auch in der Diskussion um die Lebensqualität urbaner Räume manifestiert. In der vorliegenden Arbeit werden unterschiedliche Zugänge und Methoden der Bewertung städtischer Grün- und Freiräume analysiert und diskutiert. Besondere Bedeutung kommt der ökonomischen Bewertung städtischer Freiräume zu. Aus Sicht der Freiraum- und Landschaftsplanung verbirgt sich hier der Wunsch, weiche Standortfaktoren in harte Fakten umzuwandeln, um so der städtischen Freiraumgestaltung argumentativ mehr Gewicht zu verleihen.

Dem theoretischen Teil, der die Bewertung städtischer Grün- und Freiflächen sowohl aus Sicht der Freiraumforschung (Top Down) als auch aus Sicht der Freiraumnutzer analysiert (Bottom up), folgt der empirische Teil der Arbeit. Aufbauend auf den Daten des Biotopmonitorings und der Wiener- Kaufpreissammlung wird die Zahlungsbereitschaft für städtische Grünflächen am Wiener Bodenmarkt berechnet. Die Arbeit bedient sich des Modells der hedonischen Preise, das eine Beziehung zwischen dem Grundstückspreis und den städtischen Grün- und Freiräumen unterstellt.

Die Schätzung zeigt sowohl für ganz Wien als auch für unterschiedliche Teilmärkte den positiven Einfluss aller Freiräume, die vorwiegend der Freizeit- und Erholungsnutzung dienen. Auch kann in der Studie die positive Wirkung struktureller Grünelemente bestätigt werden. Die Schätzung der Wirkungsradien der Grün- und Freiräume im Untersuchungsgebiet überschreitet deutlich die gängigen Richtwerte zur Erreichbarkeit städtischer Grünflächen. Die Aussagekraft der Modelle hängt ganz wesentlich von der Qualität der Datengrundlage ab, auf die sich die Berechnung stützt. Das hedonische Modell ist eine sinnvolle Ergänzung zu anderen Bewertungsverfahren, vor allem in Hinblick auf einen umfassenden Bewertungsansatz, der verschiedene Aspekte der Freiraumbewertung zu berücksichtigen versucht. Das Modell kann aber andere Methoden der empirischen Freiraumbewertung nicht ersetzen.

English

The quality of life in cities depends largely upon the environmental quality that defines our living and working conditions. The benefits of urban green are widely accepted. However in daily practice landscape planning is still in a weak position. Urban design, infrastructural and economic issues tend to outweigh arguments of landscape planners despite the ongoing discussion on the positive effects of urban green space. This study analyses and reviews different approaches of valuing the impact of open space in the urban environment. In recent years various ways of estimating the amenity of urban parks and public open spaces in terms of economic values have emerged. These approaches confirm the demand for urban green space and help to strengthen the position of green planning by turning soft local arguments into hard ones.
Urban green space quality aspects are analyzed from a theoretical point of view (top down), but they are also discussed from the users perspective (bottom up). After studying theoretical and empirical aspects of open space evaluation, an economic study is presented with data from the City of Vienna, Austria. A hedonic model is conducted to estimate the willingness to pay for green and open space quality. The hedonic model defines the relationship between residential real estate prices and the urban green space. The data includes detailed information of the citys green structure. A second source odf data used in this study is the real estate transaction database, managed by the city administration of Vienna.
The results of demand estimations show significant positive influence on the residetilan property prices for the city and for its sub-markets, especially for open spaces providing leisure and recreation activities. The model confirms also the demand for structural green elements in the immediate resitential neighborhood. The radial influence of urban green is much wider than expected. The measured distances clerly exceed the present guideline values of accessibility clearly.
The results of a Hedonic Model is closely related to the quality of the data. Though the economic valuation of urban green space cannot replace other approaches of urban green valuation, it is an important way of supplementing other methods of empirical research in open space and landscape planning.


Univ.Ass. Dipl.-Ing. Dr.techn. Norbert Trolf

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...it is impossible to contemplate this delicious abode and not feel an admiration of the genius and the poetical spirit of those who first devised this earthly paradise.

In diesen Zeilen aus dem Jahr 1828 bringt Washington Irving seine Faszination über die maurischen Gärten der Alhambra in Granada zum Ausdruck. Sie spiegeln seine sinnlichen Eindrücke wieder, die vor dem Hintergrund der extremen klimatischen Bedingungen noch an Kraft gewinnen. Die Dissertation von Katrin Hagen nahm den Ausgangspunkt in der Untersuchung dieser Gärten nach Gestaltungsprinzipien, die das (thermische) Wohlbefinden positiv beeinflussen und Anregungen für den Umgang mit den sich verschärfenden klimatischen Bedingungen innerhalb der dichten mitteleuropäischen Stadtstrukturen bieten können.

Ziel der Dissertation war dabei, einerseits konkrete Ansätze für eine Klimaanpassung zu finden und andererseits das Bewusstsein für stadtklimatische Aspekte zu schärfen und anhand von präzisierten (mikro)klimatischen Kriterien eine Diskussionsgrundlage anzubieten. Der Fokus lag dezidiert auf der Landschaftsarchitektur und deren Möglichkeiten eines wirksamen Einflusses auf Stadtentwicklungsprozesse, also auf der Relevanz des städtischen Freiraums und seines spezifischen Mikroklimas für eine nachhaltige Stadtentwicklung.
Es hat sich gezeigt, dass hierzu eine Methodenvielfalt Anwendung finden muss. Einzelne Methoden sind für die Untersuchung bestimmter Fragestellungen relevant und führen bei anderen Fragestellungen zu weniger brauchbaren Resultaten. Deswegen ist der interdisziplinäre Ansatz der sich gegenseitig ergänzenden Forschungsmethoden besonders zielführend. Dabei erweist es sich immer als ausschlaggebend, das Potential der einzelnen Disziplinen für das jeweilig zu untersuchende Vorhaben zu bündeln.

Die Arbeit will Ansätze anbieten, Diskussionen zu den anliegenden Problemstellungen verstärkt zu initiieren. Es geht darum, eine gemeinsame Sprache zu finden, um auf der Basis von Prämissen über die anstehenden Probleme zu diskutieren. Dafür ist ein hoher Grad an Veranschaulichung notwendig. So liefern z.B. Abbildungen und Zitate von und zu maurischen Gärten einen einfühlsamen sinnlichen Eindruck, mit Hilfe dessen der Aspekt des Wohlbefindens nachvollziehbar wird.

Durch die Anwendung der Simulationstechnik erlangte quantitative Aussagen zu klimatischen Auswirkungen von bestimmten Gestaltungsprinzipien stärken die Argumentation und können in ihrer gut vermittelbaren und anschaulichen Form (maps) als eine Art wissenschaftlicher Vermittler angesehen werden. >>Datenblätter zu zeitgenössischen Beispielen auf Basis der vorangegangenen Ergebnisse zeigen innovative gestalterische Lösungsansätze und bieten zudem Aussagen zu deren mikroklimatischen Vor- bzw. Nachteilen. Die gesammelten Informationen und besonders Abbildungen (Pläne, Details) zu zeitgenössischen (aber auch historischen) Beispielen können die Kommunikation über gestalterische Varianten wesentlich unterstützen.


Univ.Ass. Dipl.-Ing. Dr. Katrin Hagen

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Durch die sozialwissenschaftliche Grundlagenforschung III 2008 wurde von der Stadt Wien eine breit angelegte Studie über die Lebensqualität der StadteinwohnerInnen durchgeführt. Mittels der Befragung wurden unterschiedlichste Lebensbereiche und Aspekte des Lebens in Wien untersucht. Anhand der Umfrage wurde ermittelt, welche Maßnahmen für die Verbesserung der Lebensqualität im Wohngebiet notwendig sind. Am zweiten Platz, neben dem Ausbau von Radverkehrsanlagen, liegt der Wunsch nach der Errichtung von Grünflächen in der Wohnumgebung vor. Speziell in Bereichen wie dem Zentrum(1) und Gründerzeitgebieten mit guter(2) oder Basis(3)-Wohnungsqualität gibt fast die Hälfte der Befragten an, dass zusätzlich zu der Errichtung neuer Grünflächen die Innenhofbegrünung für die Verbesserung der Lebensqualität von hoher Notwendigkeit sei. 
Die Stadt Wien fördert bereits seit 1985 die Hof- und Vertikal-Begrünung durch private Initiative, doch bis dato liegt noch keine Studie darüber vor. Es handelt sich um eine Förderung, von Max. 2200€, die bei Arbeitsdurchführung in Eigenregie zu 100% erstattet wird. Doch die Analyse der Interventionsverteilung und der dadurch entstandenen Grünräume wird sowohl eine Mappierung des Engagements als auch die Auswirkungen auf die Freiraumnutzung im Bezirk zeigen. Erwünscht ist für die bereits aussagekräftige Dauerzeit und anhand der Ergebnisse nach der Sinnhaftigkeit der Förderung zu fragen.
Meine Arbeit möchte einerseits die Wiener Trends festhalten, sich mit der Art der Förderung sowie deren Auswirkung auseinandersetzen, und eine bis Dato nicht vorhandene Lokalisierung erstellen. Für einen bestimmten Bezirk möchte meine Recherche in die Tiefe gehen, der Bezug zwischen Hausgemeinschaft und Hofnutzung und Pflege wie die Auswirkungen vorhandener wohnungsnaher Grünfläche im Bezug auf den umliegenden öffentlichen Raum hinterfragen. Diesbezüglich wurde bis heute der 15. Bezirk und dessen geförderte Innenhöfe kartiert bzw. mit einigen Hausgemeinschaften Gruppendiskussionen durchgeführt. Der theoretische Teil meiner Arbeit möchte sich mit der Bedeutung wohnungsnahen Freiräume, in der besonderen Dichte der Stadt des 19. Jahrhunderts, sowie mit Vorschläge zur Implementierung der privaten Initiative aus einander setzten.

(1) Stadtmorphologisch gesehen ist das Zentrum durch eine sehr höhe Dichte, einem sehr hohen Anteil an gut ausgestatteten bzw. großen Wohnungen und einen sehr hohen Altbaubestand charakterisiert.

(2) Gründerzeitgebiete mit guter Wohnungsqualität sind dem Gebietstyp Zentrum sehr ähnlich. Die bauliche Dichte ist sehr hoch, der Anteil an Kategorie-A-Wohnungen und die durchschnittliche Wohnungsgröße sind aber etwas geringer. Der Anteil von Gebäuden, die in der Zwischenkriegszeit und nach 1960 errichtet wurden, ist dagegen höher.

(3) Gründerzeitgebiete mit Basis-Wohnungsqualität zeichnen sich durch eine hohe bauliche Dichte und einen hohen Altbaubestand aus. Der Anteil der Kategorie- A-Wohnungen ist niedrig, der Anteil der Kategorie-D-Wohnungen mit über 20% sehr hoch. Gleichzeitig ist der durchschnittliche Anteil kleiner Wohnung sehr hoch Zit. Sozialwissenschaftliche Grundlagenforschung III


Univ.Ass. Dipl.-Ing. Annalisa Mauri

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Die Agrarstrukturerhebungen der Statistik Austria seit Beginn der 1950er Jahre zeigen einen steten Verlust von Land- und forstwirtschaftlichen Betrieben sowie einer starken Veränderung der landwirtschaftlichen Nutzungsstruktur in allen österreichischen Bundesländern. Dies spiegelt sich in einem Wandel des Erscheinungsbildes von landwirtschaftlich geprägten Kulturlandschaften. Auch bei zum Teil konstanten Betriebszahlen, sind in vielen Regionen Flächennutzungsveränderungen zu verzeichnen. 
Ist die Flächengröße von Ackerland in Österreich noch relativ stabil geblieben, so haben laut Statistischen Agrarerhebungen der letzten Jahrzehnte, vor allem Haus- und Nutzgärten, Dauerkulturen wie Obst- und Weinanlagen sowie Extensives Grünland stark abgenommen. 
Fand man im Jahr 1951 in gesamt-Österreich noch 432.848 Betriebe, so waren es im Jahr 2007 nur noch 187.034.
Die Veränderung der Bodennutzung, der Betriebszahlen sowie der betrieblichen Größenklassen führen stetig zu einer Veränderung der räumlich-strukturellen Synthese der bäuerlichen Kulturlandschaft. 
Politische Übereinkommen auf nationaler und internationaler Ebene spiegeln jedoch das gesellschaftliche Interesse am charakteristischen räumlich-strukturellen Erscheinungsbild von bäuerlichen Kulturlandschaften. Im Allgemeinen kann man dafür zwei gesellschaftliche Motive nennen.
Zum Einen gibt es das ökologisch-schutzzentrierte Motiv. Kleinräumlich strukturierte landwirtschaftlich geprägte Kulturlandschaft sollen dabei aufgrund ihrer oft hohen Artenvielfalt geschützt und erhalten werden.
Zum anderen lässt sich ein sozio-ökonomisch-zentrierte Motiv erkennen. Dabei wird Kulturlandschaft aufgrund von identitätsgebenden aber auch vermarktbaren Eigenschaften zu erhalten bzw. entwickeln angestrebt. Aus dem Blickwinkel der sozio-ökonomisch-zentrierten Motivation können der Erhalt und die nachhaltige Entwicklung der Kulturlandschaft einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen regionalen Entwicklung leisten. Ländliche Räume können beispielsweise durch die Entwicklung von sanftem Tourismus, Erholungsraum, Identität und die Vermarktung regionaler Produkte profitieren.

Diese zwei Motive für den Erhalt landwirtschaftlich geprägter Kulturlandschaft können sowohl einzeln als auch in Kombination angestrebt werden.
Österreichische Naturparks sind ein gutes Beispiel für die Vertretung beider Motive. Naturparks stellen prädikatisierte, geschützte Landschaften dar, welche einerseits den Schutz der Natur aber auch die Nutzung und Vermarktung der Kulturlandschaft anstreben.
Um diese Ziele zu erreichen, sind Steuerungsinstrumente aus dem Bereich der Agrar-, Landschafts-, und Naturschutzpolitik notwendig.
Eine der wichtigsten Zielgruppen solcher Handlungssteuerungsinstrumente stellen die Landbewirtschafter in den ausgewiesenen Gebieten dar. 
Landbewirtschafter, welche in unterschiedlichsten ökologischen, sozio-ökonomischen und politisch-administrativen Rahmenbedingungen leben und wirtschaften, prägen und verändern durch Landschaftsstruktur-beeinflussende Handlungen die Kulturlandschaft.

Im Rahmen dieser Dissertation werden die Steuerungsmöglichkeiten von kulturlandschaftsverändernden Handlungen der Landbewirtschafter in 4 verschiedenen Naturparks “ Naturpark Obsthügelland, Naturpark Mühlviertel, Naturpark Leiserberge, Naturpark Pöllauertal - unter Rücksichtnahme der jeweiligen ökologischen, sozio-ökonomischen und politisch-administrativen Bedingungen der Region untersucht und untereinander verglichen. Anhand der Untersuchungen (Analyse statistischer Agrarstrukturdaten, Interviews auf Verwaltungs- sowie Betriebsebene) werden Erkenntnisse über die Wirksamkeit eingesetzter Instrumente “ wobei zwischen ordnungspolitischen, finanziellen, überzeugenden und strukturierenden Steuerungsinstrumente (nach Braun und Giraud, 2003) differenziert wird - in den untersuchten Naturparks erlangt. Die Erkenntnisse können in weiterer Folge zur Planung und Optimierung der Handlungssteuerung in Naturparks beitragen. Die Entwicklung konkreter Maßnahmenvorschläge und Handlungsempfehlungen für die Verwaltungsebene zum Umgang mit multifunktionalen Landwirtschaftlich geprägten Kulturlandschaften werden anhand dieser Dissertation erarbeitet.


Univ.Ass. Dipl.-Ing. Michlmayr-Gomenyuk

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Der Arbeitsschwerpunkt Kulturlandschaft untersucht Veränderungsprozesse in den Landschaften ländlicher Regionen, analysiert diese hinsichtlich ihrer sozialen und ökonomischen Ursachen und bewertet ihre Auswirkungen auf Menschen und Umwelt. Forschung und Lehre befassen sich mit Steuerungsmöglichkeiten, dem planerischen, rechtlichen und politischen Instrumentarium und mit der planerischen Methodik zur Sicherung und Entwicklung der Ressource Landschaft.

Ländliche Regionen unterliegen einem hohen Veränderungsdruck: Demographische Veränderungen, der agrarische Strukturwandel und die Entwicklung alternativer Wirtschaftszweige, wie etwa Tourismus oder erneuerbare Energie, prägen die ländlichen Kulturlandschaften. Diese stellen nicht nur ein der zentralen Ressource ruraler Gebiete dar, sondern spielen auch v.a. im Zeitalter der Globalisierung eine wesentliche Rolle bei der Herstellung und Entwicklung regionaler Identität. Die Aufgabe der Planung liegt in der Sichtbarmachung stattfindender Veränderungen und diese hinsichtlich ihrer Auswirkungen, den damit verbundenen Chancen und Potenzialen, aber auch Risiken und Konflikten für heutige und künftige Landschaftsnutzungen zur Diskussion zu stellen. Ziel ist es, Handlungsalternativen und Strategien zu entwickeln, die ländliche Regionen stärken und dazu beitragen, ihre Kulturlandschaften als Lebens- und Wirtschaftsgrundlagen nachhaltig zu nutzen, zu sichern, zu schützen und zu entwickeln. Neben dem klassischen Instrumentarium der Raumplanung und der sektoralen Fachplanungen, idealerweise zu einer integrierten Gesamtplanung zusammengefasst, finden zunehmend informelle, kooperative und partizipativ-demokratische Verfahren und Methoden Anwendung bei der Entwicklung von Kulturlandschaften. Forschung und Lehre des Arbeitsbereiches arbeiten modellhaft an inter- und transdisziplinären Prozessdesigns für Analyse, Planung und Management der Kulturlandschaften, führt Planungswissen unterschiedlicher Disziplinen zusammen und bereitet dieses in Form von Fallstudien anwendungsorientiert auf. Der Zusammenarbeit mit regionalen ExpertInnen und der Verwaltung kommt dabei eine hohe Bedeutung zu.


Dissertationen

Julia Michlmayr-Gomenyuk (laufend)
Handlungssteuerung von Landbewirtschaftern in Schutzgebieten zur Erhaltung von Kulturlandschaft “ Eine Untersuchung von österreichischen Naturparks in unterschiedlichen naturräumlichen Gegebenheiten


ÖGLA Österreichische Gesellschaft für Landschaftsplanung und Landschaftsarchitektur

Die ÖGLA ist die berufsständische Vertretung der freischaffenden und unselbständig tätigen LandschaftsplanerInnen und LandschaftsarchitektInnen Österreichs. Sie nimmt die Interessen der Berufsgruppe in der Öffentlichkeit, Politik, Wirtschaft und Verwaltung wahr und vertritt diese auch in der International Federation of Landscape Architects (IFLA).


Le:Notre Thematic Network in Landscape Architecture

LE:NOTRE ist ein thematisches Netzwerk in der Disziplin der Landschaftsarchitektur und wird seit 2002 von der europäischen Union mitfinanziert.


LENNE LANDSCAPE EDUCATION FOR A NEW NEIGHBOURHOOD OF EUROPE

Goal of LENNE Curriculum Development Project is to form and develop the structure and content for a new two years Master Program in Landscape Planning and Management, and to create a sustainable base for its delivery.


ECLAS European Council of Landscape Architecture Schools

...to foster and develop scholarship in landscape architecture throughout Europe by strengthening contacts and enriching the dialogue between members of Europe's landscape academic community and by representing the interests of this community within the wider European social and institutional context.


TTL technology tourism landscape

We can find numerous researches in technology, tourism and landscape. However, in combination we do not find the three topics too often, despite the combination is crucial for a country like Austria with a long tradition in technology, a strong dependence on tourism and a unique cultural landscape.


Österreichische Gesellschaft für historische Gärten


Schweizerische Gesellschaft für Gartenkultur


Kurzbeschreibung - Abstract

Das Ziel dieses Projekts war es, Planungsgrundlagen und Gestaltungsrichtlinien für eine klimasensitive und energieeffiziente Stadtplanung zu entwickeln. Augenmerk lag dabei auf der Schnittstelle zwischen den Gebäuden und dem angrenzenden Freiraum, untersucht wurden die Wechselwirkungen im Hinblick auf das (Mikro-)Klima.

Ausgangspunkt war die Bestimmung der Makroklimatischen Voraussetzungen. Kleinräumige Modellsimulationen wurden vom Projektpartner AIT “ Department Foresight & Policy Development mit 2 regionalen Klimamodellen durchgeführt. Ziel war, Daten für jeweils ein durchschnittliches und ein heißes Jahr bereitzustellen. Für die gebäudephysikalischen Berechnungen wurden dazu stündliche Daten aller relevanten Parameter für 2 Jahre des aktuellen Klimas sowie 2 Jahre eines künftigen Klimas aus dem Zeitraum 2041-2050 extrahiert: Temperatur, Niederschlag, Globalstrahlung, Bewölkung, relative Feuchte, Windrichtung und Geschwindigkeit. Daraus wurden dann weitere Indikatoren auf Tages- oder Monatsbasis gewonnen “ etwa um Klimakomfort-Indizes zu berechnen.

Für die Entwicklung der Modelle für die späteren Simulationen und deren Plausibilitätsprüfung, mussten die Mikroklimatischen Freiraumeffekte bekannt sein. Zu diesem Zweck wurden die prinzipiellen Wirkungsmechanismen zwischen Freiraum und Mikroklima auf den beiden Maßstabsebenen der gesamten Siedlung und der einzelnen Freiräume bestimmt. Dazu wurden auf Basis einer Literaturreche vorhandene Studien und Forschungsprojekte analysiert. Die Ergebnisse daraus sollten Kriterien für die Auswahl der Referenzräume in AP3 und für die Simulationen in AP5 liefern. Außerdem wurden die für den städtischen Freiraum charakteristischen Materialien auf ihre spezifischen mikroklimatischen Eigenschaften hin untergliedert und die Ergebnisse in einem Datenkatalog zusammengefasst, um die Entwicklung der Transformationsfunktionen und die Simulationen zu unterstützen.

Um einen effektiven und skalierbaren Weg zu finden, wie die mikroklimatischen Verhältnisse im unmittelbaren Umfeld der Gebäude aus Wetterstations-Daten (die möglichst von Bebauungsdetails unbeeinflusst sein sollten) abgeleitet werden können, wurden Transferfunktionen entwickelt und getestet, die baulich relevante mikroklimatische Größen (Strahlungsstärke, Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Windgeschwindigkeit) aus standardisierten Wetterstations-Daten ableiten lassen.

Referenzräume wurden festgelegt hinsichtlich geeigneter Kombinationen von Gebäudegeometrie, Oberflächenbeschaffenheit, Freiraumgestaltung und Bauausführung (z.B. Art der Dämmung). Es folgte die Modellierung der Gebäude und Freiräume mittels Simulationstools hinsichtlich (i) Energiebedarf der Gebäude (für Heizung und Kühlung: aktive Gebäudebetriebsszenarios); (ii) Thermische Komfortbedingungen innerhalb der Gebäude (passive sommerliche Gebäudebetriebsszenarios), (iii) Aufenthaltsbedingungen im Freiraum (unmittelbare Umgebung der Gebäude.

Die identifizierten Zusammenhänge zwischen Gesamtoberflächengestaltung (Freiraum & Gebäudeoberflächen), der energetischen Gebäudeeffizienz sowie der Aufenthaltsqualität wurden abschließend in einem Maßnahmenkatalog zusammengefasst, wobei die jeweiligen Ergebnisse zeitgerecht für Bauträgerwettbewerbe und Freiraumgestaltung zusammengestellt und an die Planungsteams kommuniziert wurden.

English:
The interdisciplinary project has been conducted within the Haus der Zukunft Plus call aiming at integrating investigation on sustainable urban development into the planning process of one of the greatest urban development projects currently taking place in Europe: Aspern, The Lake City of Vienna.

The aim of this subproject on »Urban Open Space and Microclimate« was to investigate the interactions of climate change, urban climate, urban and open space design and building physics with regard to thermal comfort within the open space and energy efficiency of the adjacent buildings. Current and future climate conditions and the urban design proposed by the Masterplan have been evaluated with respect to climate sensitivity. Different design variants of selected open spaces have been simulated in terms of their microclimatic effect using the programme Envi-met.

The results served as additional initial conditions for the parallel conducted simulations regarding the building physics. The final report includes a catalogue of recommendations, which is being integrated in the framework requirement of the design competition calls (Bauträgerwettbewerbe)


Projekt-Website

www.hausderzukunft.at/results.html/id6201

www.aspern-seestadt.at


Projektlaufzeit

Juni 2010 “ September 2011


beteiligte MitarbeiterInnen

Katrin Hagen, Richard Stiles, Heidelinde Trimmel


AuftraggeberInnen

Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (bmvit) im Rahmen von »Haus der Zukunft Plus«


PartnerInnen im Projekt

Department Foresight & Policy Development, Austrian Institute of Technology (AIT), Abteilung für Bauphysik und Bauökologie, Institut für Architekturwissenschaften, TU Wien


2012 04 05 Cluster v31

Kurzbeschreibung - Abstract

In diesem Projekt soll mit Hilfe unterschiedlicher Indikatoren eine Typisierung von Stadträumen hinsichtlich Freiraumklimata mit einem gesamtstädtischen Ansatz am Beispiel von Wien entwickelt werden. Die mikroklimatischen Gegebenheiten werden dabei für ausgewählte Freiraumtypologien simuliert, die mikroklimatischen Effekte bewertet und ein Prioritätenkatalog für sinnvolle stadtgestalterische Maßnahmen zur Verbesserung der jeweiligen mikroklimatischen Bedingungen im urbanen Umfeld erstellt. Die Ergebnisse sollen auch auf andere Städte übertragbar sein.

Für die Mikroklima-Simulationen werden Ergebnisse regionaler Klimasimulationen des aktuellen Klimas sowie einer künftigen Klimaentwicklung bis 2100 als Rahmenbedingungen herangezogen, um auch die Effekte eines Klimawandels entsprechend zu berücksichtigen.

Zur Überprüfung des Models werden Modellergebnisse für ausgewählte Freiraumsituationen an Versuchsflächen am AIT-Campus in Seibersdorf berechnet und Messungen derselben Freiraumsituationen gegenübergestellt. Die Messungen wurden bereits im Sommer 2011 durchgeführt.

In das Projekt ist ein ExpertInnen-Beirat eingebunden, der in entscheidenden Projektphasen zusammenkommt. In einer abschließenden Projektphase sind öffentliche Präsentationen und Diskussionsveranstaltungen vorgesehen.

English:
The interdisciplinary project is being conducted by a consortium of 3 operating partners: Department of Landscape Architecture (Vienna UT), Austrian Institute of Technology, and Department of Strategic Landscape Planning and Management (Munich UT). The study aims to investigate how the detailed urban morphology is likely to influence the changing urban climate, and to consider how appropriate mitigating solutions can be designed and tailored to suit different situations.

Using the city of Vienna as an example, the project covers three main objectives: a) the generation of typologies using GIS data and simulations, b) a research on different design variants and their impact on microclimate and c) the dissemination and discussion of the results leading to policy recommendation.

The project is being accompanied by an expert panel which comes together at the crucial intersections of the work packages and discusses and comments on the interim results.


Projekt-Website

http://urbanfabric.tuwien.ac.at


Projektlaufzeit

Mai 2011 “ Jänner 2014


beteiligte MitarbeiterInnen

Beatrix Gasienica-Wawrytko, Katrin Hagen, Richard Stiles, Heidelinde Trimmel


AuftraggeberInnen

Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (bmvit), Klima- und Energiefonds im Rahmen des »ACRP 3rd Call« (Austrian Climate Research Programme)


Partner*innen im Projekt

Department Foresight & Policy Development, Austrian Institute of Technology (AIT), Institut für Strategie und Management der Landschaftsentwicklung, Technische Universität München


Erste Erfassung der Garten- und Parkanlagen von der Renaissance bis zur Zwischenkriegszeit.
1999 konnte die am Institut für Landschaftsplanung und Gartenkunst der Technischen Universität Wien durchgeführte Bestandsaufnahme der historischen Gärten Österreichs abgeschlossen werden.

Diese erstmals für Österreich bearbeitete Inventarisierung setzte sich zum Ziel, öffentliche und private Parks, Gärten und künstlerisch gestaltete Landschaftsteile aller Bundesländer in einem zeitlichen Entstehungsrahmen von der Renaissance bis gegen 1930 systematisch zu erfassen.

Bisher lag eine solche Übersicht der noch erhaltenen Anlagen in Österreich nicht vor; es konnten im Laufe der Bestandsaufnahme über 1780 historische Gärten und Parks inventarisiert werden.

Ergebnisse

Die Ergebnisse der Inventarisierung liegen in drei Bänden vor:

1. Band: Niederösterreich, Burgenland; Wien-Köln-Weimar 2002
2. Band: Oberösterreich, Salzburg, Vorarlberg, Kärnten, Steiermark und Tirol, Wien-Köln-Weimar 2003
3. Band: Wien, Wien-Köln-Weimar 2004

Kurzberichte in

  • Historische Gärten. Mitteilungsblatt der Gesellschaft für historische Gärten in Österreich.Heft 2. 1999. S.10.
  • Historische Gärten und Parks in Österreich. Erste Erfassung der Garten- und Parkanlagen von der Renaissance bis um 1930, in: Zolltexte, 11. Jg., 2001, Nr. 40, S. 10ff.

Rezension der drei Bände:
Clemens Alexander WIMMER, in: Die Gartenkunst, 16. Jg., 2004, 1. Heft, S. 187-188


Forschung

Der Fachbereich für Landschaftsplanung und Gartenkunst befaßt sich als einziger österreichischer Fachbereich einer Universität kontinuierlich in Lehre und Forschung mit Themen der Gartenkunst und der Gartendenkmalpflege. Geleitet und gestaltet wird dieser Bereich der Lehre und Forschung von ao. Univ. Prof. Dr. Eva Berger.

Im Lehrbetrieb wird mit der jährlich im Sommersemester abgehaltenen Vorlesung "Geschichte der Landschaftsgestaltung und der Gartenkunst" ein Überblick über die historische Entwicklung der Gartenkunst mit dem Schwerpunkt auf Österreich geboten: die Gestaltungsleitlinien der Epochen der Gartenkunst von der Renaissance bis um 1930 werden in Exkursionen zu Garten- und Parkanlagen in Wien besprochen. Jährlich im Wintersemester findet das "Seminar zur Gartenkunst" statt, das die Grundzüge der europäischen Gartenkunst vom Mittelalter bis ins 20. Jahrhundert vorstellt, theoretische und planerische Grundlagen zum Umgang mit historischen Gärten sowie zu den Themen der Gartendenkmalpflege und der Ökologie in historischen Gärten bietet. Das Verständnis für historische Grünanlagen und deren aktuelle Nutzungs-und Erhaltungsprobleme wird in weiteren Lehrveranstaltungen für Studenten der Architektur und der Raumplanung (z.B. Exkursionen) gefördert.

In der Forschung befaßt sich Dr. Eva Berger am Fachbereich für Landschaftsplanung und Gartenkunst mit Grundlagenforschung: Erstmalig durchgeführte, bundesweite Bestandsaufnahme der historischen Gärten in Österreich; gefördert vom Fonds zur wissenschaftlichen Forschung; Buchpublikation "Historische Gärten Österreichs. Erste Erfassung der Garten-und Parkanlagen von der Renaissance bis um 1930";
1. Band: Niederösterreich, Burgenland, Wien-Köln-Weimar 2002
2. Band: Oberösterreich, Salzburg, Vorarlberg, Kärnten, Steiermark und Tirol, Wien-Köln-Weimar 2003
3. Band: Wien, Wien-Köln-Weimar, 2004.


Auftragsarbeiten (Auswahl)

Erarbeitung und Herausgabe des ersten österreichischen Parkpflegewerkes im Auftrag des Wiener Stadtgartenamtes, gemeinsam mit R.Gälzer ("Parkpflegekonzept Stadtpark Wien", Wien 1989; Schriftenreihe des Instituts für Landschaftsplanung und Gartenkunst der Techn.Univ.Wien, 11.Bd.)

Beteiligung an der Niederösterreichischen Landesausstellung "Adel im Wandel", Rosenburg 1990, mit dem Beitrag "Adelige Bau- und Gartenkunst im 16. und 17.Jahrhundert" (Ausstellungskatalog "Adel im Wandel. Politik, Kultur, Konfession 1500-1700", Wien 1990)

Beteiligung mit mehreren Beiträgen an dem von der Österreichischen Gesellschaft für historische Gärten herausgegebenen Band "Historische Gärten in Österreich. Vergessene Gesamtkunstwerke", Wien-Köln-Weimar 1993

Beteiligung mit mehreren Beiträgen an dem vom Bundesministerium für Umwelt, Jugend und Familie herausgegebenen Band "Parks “ Kunstwerke oder Naturräume? Zur ökologischen Bedeutung von Grünanlagen", Graz 1994 (Grüne Reihe des Bm.für Umwelt, Jugend und Familie, 6.Bd.)

Beteiligung an dem vom Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft herausgegebenen "Umweltverträglichkeits-Handbuch Verkehr" mit dem Beitrag "Kulturgüter in Hinblick auf die Verkehrs- Umweltverträglichkeitsprüfung" (Wien, 2001)

Beteiligung an dem von der Österreichischen Gesellschaft für historische Gärten geplanten Band "Österreichische Gartenkunst in Bildern von der Renaissance zur Moderne" mit dem Beitrag "Gartendarstellungen der Renaissance und des Barock" (in Druckvorbereitung)

Beteiligung an dem von G.Biedermann und B.Neubauer-Kienzl herausgegebenen Band "Barock in Kärnten" mit dem Beitrag "Barocke Gartenkunst in Kärnten" (Klagenfurt 2000)

Beteiligung an der Ausstellung des Historischen Museums der Stadt Wien "Gartenkunst. Bilder und Texte von Gärten und Parks, Wien" (Lainz, Hermesvilla) 2002 mit dem Beitrag "Garten und Park als Repräsentationsorte der höfischen Gesellschaft in der Rennaissance und im Barock" (Ausstellungskatalog, Wien 2002)

Beteiligung an der Internationalen Tagung "Habsburg. The House of Habsburg and Garden Art. Das Haus Habsburg und die Gartenkunst.", Veranstalter: Icomos-IFLA Internationales Komitee für Kulturlandschaften, Bundesdenkmalamt Österreich, Österreichische Gesellschaft für historische Gärten, April 2007 (publiziert im Tagungsband, Worms 2008, S.3 ff.: Das Renaissanceschloss Neugebäude und seine Gärten: der Bauherr und die Künstler)

Beteiligung an der von Volkskultur Niederösterreich GmbH herausgegebenen, von M. Waldstein redigierten Band "Das Waldviertel. Auf festem Grund", Weitra 2009 mit dem Beitrag 'Lustgarten mit "Khreutern": Gartenkunst der Frühen Neuzeit im Waldviertel am Beispiel der Gärten und Höfe des Schlosses Rosenburg.', S. 218 ff., Redaktion: Mella Waldstein

Beteiligung an der vom NORDICO Stadtmuseum Linz veranstalteten Ausstellung "Im Garten":
Linzer Vielfalt an historischen Gärten, in:
NORDICO Stadtmuseum Linz Hg, Im Garten. Lebensräume zwischen Sehnsucht und Experiment, Ausstellungskatalog, Linz 2011, S40-45, S.170-171

Beteiligung an der von den Wiener Volkshochschulen GmbH herausgegebenen Publikation "University meets Public": Lernen - Anpassen - Erhalten: Die neuen Wierer Wohngärten nach 1918 am Beispiel von Albert Esch, Wien 2011, S.99-110

Erarbeitung der Broschüre "Historische Gärten und Naturparks" für das NÖ. Landesarchiv und das NÖ. Institut für Landeskunde (38.Heft der "Niederösterreichischen Kulturwege", St. Pölten 2014)


Selbstständige Forschungsthemen (Auswahl)

Gartenkunst und Gartenkultur der Zwanziger und Dreißiger Jahre des 20.Jahrhunderts:
"Mein Traum war. Das gute Wohnhaus mit dem Garten". Zu einigen frühen Arbeiten des österreichischen Gartenarchitekten Josef Oskar Wladar, in: Die Gartenkunst, 3.Jg., 1991, 1.Heft, S. 67 ff.

Josef Oskar Wladar, Aufsatz im Rahmen der Serie "Biographien europäischer Gartenkünstler" in:Stadt und Grün, Jg. 2000, 6.Heft, S.394ff.

Josef Oskar Wladar. Ergänzende Bemerkungen zu den frühen Arbeiten des österreichischen Gartenarchitekten, in: Die Gartenkunst, 13. Jg., 2001, 1. Heft, S. 77 ff.

"...Gärten zu schaffen, die Schönheit und Nutzen vereinen...". Albert Esch (1883-1954). Zur publizistischen Tätigkeit des österreichischen Gartenarchitekten und zu zeitgenössischen Veröffentlichungen über seine Arbeiten. Spurensuche zu seinem Leben, in: Die Gartenkunst, 17.Jg., 2005, 1.Heft, S.22 ff.

Josef Oskar Wladars Gestaltung des Arkadenhofes der Wiener Universität am Ring, in: Wiener Geschichtsblätter, 61.Jg., 2006, 3.Heft, S. 43 ff., Nachtrag in: 61.Jg.,2006, 4. Heft, S. 75

Oh schöne Einsamkeit! Nur von Vergnügungen bevölkert! Besucher und Besucherinnen in den Lustgärten der fürsterzbischöflichen Stadt Salzburg, in: Barockberichte, Jg.2007, 46/47.Heft, S. 128 ff.

Nach Mittag:ah! Das ist der erwartete Punkt. Gärten und Parks in Wien und Umgebung und ihre Besucher in der zweiten Hälfte des 18.Jahrhunderts, in: Festschrift Géza Hajós zum 65.Geburtstag, in: Die Gartenkunst, 19.Jg., 2007, 2.Band, S. 309 ff.

Die neuzeitliche Gartengestaltung faßt den Garten als erweiterte Wohnung auf. Zur Entstehung des modernen Wohngartens in Österreich, in: Die Gartenkunst, 20.Jg., 2008, 1.Heft, S. 47ff.

Der Spatziergang, die Spatzierfahrt und der Sommeraufenthalt sind (...) sehr gesuchte Genüsse. Freie Zeit in den Gärten Wiens im 18.Jahrhundert am Beispiel des Augartens, in: Historische Gärten. Mitteilungen der Österreichischen Gesellschaft für historische Gärten, 15.Jg., 2009, 2.Heft, S.6 ff.

..."von nun an zu allen Zeiten des Jahrs und zu allen Stunden des Tags. Der Wiener Prater als Vergnügungsort im 17. und 18.Jahrhundert, in: Wiener Geschichtsblätter, 66.Jg., 2011, 4.Heft, S.285-298

Menschen und Gärten im Barock. Das Leben und Treiben in Lustgärten vornehmlich in der kaiserlichen Haupt- und Residenzstadt Wien, Worms 2013

(...) direkt vom Wohnzimmer, ohne jeden Übergang, in den Garten. Wilhelm Vietsch und seine Gärten in der Wiener Werkbundsiedlung. Zur hundertsten Wiederkehr der Gründung des Österreichischen Werkbundes im Jahr 1912 und zum achzigjährigen Bestehen der Wiener Werkbundsiedlung, in: Wiener Geschichtsblätter, 68.Jg., 2013, S.253-268

Die Gärten des Adels. Vom barocken Lustgarten zur "englischen" Ideallandschaft, in: G. AMMERER, E. LOBENWEIN, M. SCHEUTZ Hg., Adel im 18. Jahrhundert. Umrisse einer sozialen Gruppe in der Krise, Innsbruck-Wien-Bozen 2015, S. 256ff.

Die Nutzung der Zier- und Lustgärten und deren Zugangsmöglichkeiten im Barock, in: Die Gartenkunst, 27.Jg., 2015, 2. Heft, S. 359ff.


Herausgabe

gem.mit A.Freytag Hg., Festschrift Géza Hajós zum 65.Geburtstag, in: Die Gartenkunst, 19.Jg., 2007, 2.Band

gem. mit A. Göttche, C.Hlavac Hg., Historische Gärten und Parks in Österreich (Bd.1 der Reihe "Österreichische Gartengeschichte"), Wien-Köln-Weimar 2012

"Der Barockgarten in Österreich aus europäischer Perspektive". Internationale Tagung, Wien, 3.-5.10.2013 - Einleitung und Berichte, in: Die Gartenkunst, 27. Jg., 2015, 2. Heft, S. 311ff.