Nach positiver Absolvierung der Lehrveranstaltung sind Studierende in der Lage, integrative räumliche Entwicklungskonzepte selbstständig zu erstellen.

Studierende sind außerdem fähig, das in den Grundlagenveranstaltungen erworbene Wissen eigenständig, querschnittsorientiert und integrativ, sowie problem- und aufgabenbezogen anzuwenden, sowie Entwicklungsmöglichkeiten aus unterschiedlichen räumlichen und akteursspezifischen Perspektiven zu bewerten und entwerfen (durch einen Perspektivenwechsel vom lokalen / örtlichen in den gesamtstädtischen und / oder regionalen Maßstab bzw. vice versa).

Durch die Erstellung des räumlichen Entwicklungskonzeptes in Kleingruppen üben die Studierenden die Kompetenz, in Teams zu arbeiten und zu kommunizieren, sowie Ziele, Maßstäbe für Qualitäten und Projekte im Diskurs entwickeln.

Inhalt der Lehrveranstaltung

Praktische Ausführung einer integrativen räumlichen Entwicklungsplanung für die Kleinregion GeMaPriMa (bestehend aus den Gemeinden Gerersdorf, Markersdorf-Haindorf, Prinzersdorf und St. Margarethen an der Siernig) von der problem- und planungsorientierten Bestandsaufnahme und -analyse über die Erarbeitung von Visionen, Leitbildern, Entwicklungsstrategien (Ziele, Maßnahmen) und umsetzungs- und implementierungsorientierten Lösungsansätzen bis hin zur integrativen, räumlichen Entwicklungskonzeption (keine additiven Fachkonzepte!).

Mehr Informationen sind im Punkt “Unterlagen” zu finden (Anmeldung notwendig).

Weitere Informationen werden über TISS  bekanntgegeben.

 

Betreuung:

Gesa Witthöft,Arnold Faller, Michael KlamerGisa Ruland, Thomas DillingerNina SvandaAndreas Hacker